Anna Mueller

Blog wird beendet

Mit Auslaufen der Professur Gender und Diversity Management (zum 1.05.2015) an der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen muss leider auch die Pflege des Web-Blogs in Zukunft entfallen.

Allen ein herzliches Dankeschön für das regelmäßige Lesen und Verlinken.

Weiterhin gutes Gelingen und viel Erfolg beim Perspektiv-Wechsel hin zu mehr Frauen in Naturwissenschaft und Technik!

 

Prof. Dr. Anna Müller

Professur für Gender und Diversity Management (01.05.2010 – 30.4.2015)

HAWK plus

 

 

Share
Anna Mueller

Mentoringprogramm VDI-ZUKUNFTSPILOTEN

Der VDI Verein Deutscher Ingenieure fördert gezielt den Austausch von Erfahrungswissen unter technikbegeisterten Frauen und Jugendlichen. Jugendliche mit Technik-Interesse, die ihre ersten Erfahrungen mit einer Mentorin oder einem Mentor machen möchten, sind beim Mentoringprogramm der VDI-ZUKUNFTSPILOTEN richtig. Die persönliche Entwicklung sowie die Berufs- und Studienwahl der Jugendlichen sind die zentralen Schwerpunkte des im Herbst gestarteten Programms. Studierende der Ingenieurwissenschaften und berufstätige Ingenieurinnen und Ingenieure stehen Jugendlichen ab 15 Jahren als Impuls- und Ratgeber zur Seite.

Es kann sowohl um die Planung individueller Karrierestrategien als auch um den Austausch von Erfahrungen oder die eigene Entwicklung gehen. Mentor als auch Mentee sollten deshalb über Empathie, Offenheit und die Bereitschaft sich selbst in Frage zu stellen verfügen. Auch die Fähigkeiten Feedback zu geben und anzunehmen sowie das Zuhören-Können sind hilfreich für ein erfolgreiches Mentoring.

Mehr Informationen hierzu unter:

www.vdi.de/doppelt-erfolgreich-durch-mentoring

Share

Vorterminierten Vier-Augen-Gespräche sind eine perfekte Möglichkeit, schon im Vorfeld bei potenziellen Arbeitgebern sichtbar zu sein und seine Stärken, Talente und sein Können zu platzieren.

Wer sich gezielt auf die Gespräche mit den Unternehmen auf der women&work vorbereiten möchte, kann sich ab sofort bis zum 20. April 2015 für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei den ausstellenden Unternehmen anmelden.

Anmelden können sich:

  • Studentinnen aller Fachbereiche auf der Suche nach Praktika oder einem Unternehmen, das die Abschulssarbeit begleiten soll,
  • Absolventinnen aller Fachbereiche
  • Wiedereinsteigerinnen
  • Frauen, die bereits im Job sind, aber einen Job-Wechsel planen
  • Frauen in Führungspositionen

Dazu hinterlegt jede Bewerberin einen Online-Lebenslauf und legt fest, mit welchen Unternehmen sie Interviews auf der Messe führen möchte. Jedes dieser Unternehmen kann nach Eingabe eines individuellen Passworts nur die Lebensläufe der Bewerberinnen einsehen, die sich für die Vier-Augen-Gespräche bei dem entsprechenden Unternehmen beworben haben. Die Kontaktdaten der jeweiligen Bewerberin sind für das Unternehmen dabei aber zu keiner Zeit sichtbar. Der Austausch von persönlichen Kontaktdaten findet erst auf der Messe im persönlichen Gespräch statt.

Nach der Messe werden alle Lebensläufe aus Datenschutzgründen automatisch gelöscht!

Share

 … ziehen eine technische Ausbildung überhaupt in Betracht. IT-Berufe sind bei Mädchen nach wie vor unbeliebt, ihre beruflichen Vorstellungen sind nach wie vor sehr traditionell. Bei jungen Frauen, die studieren wollen, hat sich das aber in den letzten Jahren deutlich geändert.

Denn die sogenannten MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Technik und Naturwissenschaften werden von Erstsemester-Studentinnen heute deutlich häufiger gewählt als noch vor fünf Jahren. Das zeigen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes, wie hierzu auch Dr. Ulrike Struwe, Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und Projektleiterin der Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen “Komm, mach MINT” im Interview erläutert.

Der Beitrag von Anja Braun wurde im Wissenschaftsmagazin SWR2 Campus am 3.1.2015 ausgestrahlt.

www.swr.de/swr2-campus-mehr-frauen-in-mint-studiengaengen

Share

“Komm, mach MINT.” lädt MINT-Studentinnen, -Absolventinnen und interessierte Paktpartner zur Veranstaltung “Meet.ME” im Sommer 2015 für 2 Tage nach Berlin  ein.

Unter dem Motto “Gut leben mit MINT” greift die Konferenz Meet.Me ausgewählte MINT-Themen und gesellschaftliche und naturwissenschaftlich-technische Herausforderungen auf und stellt den Nachwuchskräften die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten mit MINT vor.

Neben Fachvorträgen aus Wirtschaft und Wissenschaft aus dem Komm, mach MINT.- Netzwerk  – eingeladen sind die Leitungsebene der Paktpartner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien und Verbänden sowie MINT-Studentinnen und -Absolventinnen – gibt es ein Kennenlernen zwischen den Studentinnen und Absolventinnen und den beteiligten Paktunternehmen und -organisationen aus dem Komm, mach MINT.-Netzwerk. In Speeddating-Runden lernen Paktunternehmen junge MINT-Studentinnen und -Absolventinnen kennen und knüpfen erste Kontakte. Parallel dazu werden Workshops für die eingeladenen Studentinnen und Absolventinnen angeboten, die verschiedene Aspekte des Berufseinstiegs und der Karriereplanung aufgreifen und die Studentinnen/Absolventinnen in ihrer beruflichen Planung und beim Einstieg unterstützen.

Die Dokumentation der Meet.ME-Veranstaltung im Jahr 2013 ist online erhältlich: Zur Dokumentation Meet.ME 2013

 

Quelle: Komm, mach MINT; Newsletter Januar 2015

Share
Anna Mueller

Orientierungsstudium im MINT-Bereich

Ob ein MINT-Studium wirklich zu mir passt oder eher nicht, welche Fachrichtung ich wählen soll und ob ich den Anforderungen überhaupt gewachsen bin – diese und andere Fragen machen es Abiturientinnen und Abiturienten schwer, sich für eine bestimmte Studienrichtung zu entscheiden. Deshalb bieten immer mehr Hochschulen – auch die HAWK mit Ihrem Orientierungsstudium startMINT für junge Frauen (einbettet in das Niedersachsen Technikum) – ein bis zwei Semester die Möglichkeit  auszuprobieren, welches Studium am besten den eigenen Erwartungen und Wünschen entspricht.

Beim Orientierungsstudium kann man in verschiedene Bereiche hineinschnuppern und generell erst einmal schauen, ob ein MINT-Studium das Richtige ist. Auch die Praxis kann intensiver kennengelernt werden – etwa durch eine ausgedehnte Praxisphase und Praxisprojekte. Erbrachte Leistungen, d.h. in der Regel erfolgreich absolvierte Prüfungen und dadurch erworbene Credits werden im späteren Studium angerechnet.

Komm, mach MINT. hat eine Übersicht über Hochschulen erstellt, die ein MINT-Orientierungsstudium anbieten.

 

Share
Anna Mueller

“MINT & SOZIAL for you”

 

In “MINT & SOZIAL for you”, dem Magazin von planet-beruf.de der Bundesagentur für Arbeit, machen Jugendliche Lust darauf, andere Wege bei der Berufswahl zu gehen: Mädchen lassen den MINT-Funken überspringen und Jungen zeigen sich in Pflege- und Gesundheitsfachberufen. Denn die Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Gesundheits- und Pflegebranche sind vielfältig. Das beweist der Magazinteil “SOZIAL for you” auch in diesem Jahr und ergänzt die Berufsporträts durch informative Berichte und Reportagen zu MINT und  sozialem Bereich.

Leitmedium ist das Portal www.planet-beruf.de. Im Mittelpunkt des Online-Portals stehen das BERUFE-Universum und das interaktive Bewerbungstraining. Zur Medienkombination gehören zudem weitere Print-Produkte für Schülerinnen und Schüler von Haupt- und Realschulen (Sekundarstufe I), Eltern, Lehrkräfte sowie Berufsberaterinnen und Berufsberater

Ein kostenloser Download sowie Informationen zur Bestellung einer Printausgabe stehen im Materialcenter vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit bereit.

 

Share

Fachhochschulstudentinnen und -studenten haben jetzt die Möglichkeit ihr technisches Studium mit der Option auf einen Beruf als Lehrerin oder Lehrer zu verknüpfen.

Gleichwohl ist Ingenieurin oder Ingenieur ein spannender Beruf. Wer sich jedoch beide Berufsmöglichkeiten offen halten will, kann jetzt ganz unkompliziert beide Wege beschreiten: An 16 Standorten in ganz NRW kann ein technisches Fachhochschulstudium mit der Qualifizierung für das Lehramt am Berufskolleg als Master of Education (M. Ed.) verknüpft werden. Bereits während des Bachelor-Studiums können die Studierenden Zusatzmodule in Fachdidaktik und Bildungswissenschaften besuchen und ein Orientierungspraktikum an einem Berufskolleg absolvieren. Nach dem Bachelor-Abschluss können sie dann in einen Master-Studiengang für das Lehramt an Berufskollegs einer Verbunduniversität wechseln. Die Berufsaussichten sind hervorragend, z.B. als Lehrkraft am Berufskolleg oder aber als Ingenieurin oder Ingenieur in einem Unternehmen. Auch als Expertinnen und Experten in der betrieblichen Aus- und Fortbildung gibt es gute Beschäftigungsmöglichkeiten. Zudem eröffnet der Master-Abschluss die Möglichkeit zur Promotion.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW fördert die Vorhaben für fünf Jahre.

Weitere Informationen unter www.wissenschaft.nrw.de/lehramtsstudiengaenge-fuer-berufskollegs

Quelle: Komm, mach MINT; Newsletter Januar 2015

Share

Das gemeinsame Seminar des Deutschen Hochschulverbandes mit dem Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) findet für diese Zielgruppe vom 15.12.2014 – 16.12.2014 im

FFFZ Tagungshaus Düsseldorf Kaiserswerther Str. 450, 40403 Düsseldorf statt.

Mehr dazu unter:

http://www.hochschulverband.de/cms1/648.html

Quelle:

CEWSJoURNALNr. 93 | 15.04.2014

 

Share

Vom 18.07.2014 – 19.07.2014 findet in Nürnberg der diesjährige VDI-Kongress der Frauen im Ingenieurberuf statt. Insbesondere der Workshop 8, am Samstag, den 19. Juli klingt unter Karriereaspekten vielversprechend:

“Fachkompetenz, Strategie, Netzwerke – was brauchen Frauen, um in technischen Berufen erfolgreich zu sein?”

Frau darf gespannt sein :)

 


 

 

 

Share

Nächste Einträge »