Die EU hat ihre selbstgesteckten Bildungsziele für 2010 nur in einem Fall erreicht: die Anzahl der Hochschulabschlüsse in den Natur- und Ingenieurwissenschaften ist EU-weit gestiegen -  seit dem Jahr 2000 um insgesamt 37,2 %; der Frauenanteil nur von 30,7 % auf 32,6 % im Jahr 2008. Die besten Steigerungsergebnisse insgesamt erzielten die Länder Portugal, Slowakei und Tschechische Republik.

Für Deutschland fällt insbesondere auf, dass es im EU-Vergleich zu viele Schulabbrecher und zu wenig Abiturienten hat.

Die Anzahl der jungen Leute, die die Sekundarstufe II abschließen, lag 2009 in Deutschland bei nur 73,7 Prozent und damit weit unter dem vereinbarten Wert von 85 Prozent und dem EU-Durchschnitt von 78,6 Prozent.

Weitere Informationen finden sich unter: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/488&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en

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