Männliche Studenten schätzen ihre Chancen, nach dem Studium einen passenden Job zu finden, positiver ein als ihre Kommilitoninnen. Diese urteilen zwar nicht ganz so positiv wie männliche Studenten, aber auch von ihnen rechnet nur etwa jede Vierte mit “weniger guten” (22 %) oder “gar nicht guten” (4 %) Berufschancen.

Gravierender hingegen fällt der Unterschied zwischen den Geschlechtern auf die Frage nach Sorgen, dass sich ihre beruflichen Chancen in Zukunft verschlechtern könnten, aus: Hier gaben 48 % der Studentinnen an, sich zu sorgen – bei ihren Mitstudenten behaupteten das nur 35 %.

Ganze 23 % der besorgten Studentinnen gaben dabei die Befürchtung als Grund an, dass ihre Familienpläne nicht mit den Anforderungen des Berufslebens zu vereinbaren sein könnten.

Die gesamte Studie lässt sich hier kostenlos herunterladen: www.begabtenfoerderungswerk.de/studie/downloads/file/8-reemtsma-allensbach-studie-2012

Quelle:

2.7.2012, Online-Redaktion Verlag Dashöfer, Quelle: Verlag Dashöfer GmbH
Die 4. Allensbachstudie “Bildung und Beruf in Zeiten der Finanzkrise: Studienbedingungen und Jobchancen nach dem Studium” fragte nach den Sorgen des akademischen Nachwuchses in Deutschland.

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