Studentinnen haben stärker ausgeprägte Karriereambitionen und wünschen sich gemischtes Mentoring

Obwohl jede zweite Studentin glaubt, dass sie trotz gleicher Qualifikationen keine gleichwertigen Karrierechancen haben wird, da Erziehungszeit und Babypause auch in Zukunft Karrierekiller sein werden, zeigt die Umfrage von AoN – AGENTUR ohne NAMEN GmbH (Veranstalter des Messe-Kongresses women&work) und der Studentenorganisation MTP – Marketing zwischen Theorie und Praxis e.V., dass unter den bundewseit befragten 1.190 Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen die Frauen dennoch die stärker ausgeprägten Karriereambitionen haben. Ziel der Befragung war es, mehr über die Denkweise der Studierenden zu den Themen Karriere-/Familien- planung, Rollenmuster und Chancengleichheit zu erfahren.

Die Umfrage offenbart damit die Gefahr, dass Frauen aufgrund der negativen Erwartungen in Bezug auf Chancengleichheit einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung unterliegen könnten. Deshalb sich auch mehr als die Hälfte aller Befragten für ein durchmischtes Mentoringprogramm.

Auf die Frage nach den Wünschen und Anforderungen an potenzielle Arbeitgeber, sind sich Männer und Frauen einig: Ein gutes Betriebsklima, Weiterbildungsangebote und ein sicherer Arbeitsplatz werden als bedeutender eingeschätzt als Gehalt, Image und Standort des Unternehmens. 75 Prozent der befragten Frauen beziehungsweise 65 Prozent der Männer halten gemischte Arbeitsteams für besonders effizient.

http://www.agenturohnenamen.de/news/ news-zu-aon/news-zu-aon/datum/2012/03/28/ student-survey-2012-karriere-familie-co/

Ergebnisse (Download):

http://www.agenturohnenamen.de/fileadmin/tem- plates/images/Downloads/Student_Survey.pdf

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