Den deutschen Unternehmen fehlen aktuell rund 123.000 Arbeitskräfte im so genannten MINT- Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, davon jeweils die Hälfte mit akademischem und beruflichem Abschluss.

Während die Engpässe bei den akademischen MINT- Qualifikationen bis zum Jahr 2020 auch durch die Erfolge bei den Studierendenzahlen beherrschbar werden dürften, entwickeln sich die Engpässe bei den beruflich qualifizierten MINT-Kräften zu einer Wachstumsbremse. Es gehen deutlich mehr Fachkräfte in Rente, als aus dem System der beruflichen Bildung nachrücken können.

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Quelle: CEWSJOURNAL        Nr. 89 | 13.06.2013, S. 37.

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