Fördern FH-Studiengänge die Beschäftigungsbefähigung der Studierenden besser?

Die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge an den deutschen Hochschulen haben vielfach ihren hohen Anspruch an die Förderung überfachlicher beschäftigungsrelevanter Kompetenzen der Studierenden noch nicht erfüllt, so der Bachelor-/Master-Praxis-Check von CHE und QUEB.

Einbezogen wurden Studiengänge aus den Fächern Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Mechatronik, Bauingenieurwesen sowie Elektrotechnik und Informationstechnik.

Er untersucht die neuen Studiengänge dahingehend, wie sie über die Vermittlung der fachlichen Kompetenz hinaus das  Ziel der Beschäftigungsbefähigung im Studium verankern und fördern. Konkret wurden die drei Aspekte a) Praxisorientierung, b) Vermittlung von methodischen sowie c)  Vermittlung von sozialen Kompetenzen bewertet.

Das bessere Abschneiden der Fachhochschulen ist dabei vor allem auf den Teilbereich des Praxisbezugs zurückzuführen.   Aber die größten Defizite bestehen hochschultypenübergreifend in der Vermittlung methodischer und sozialer Kompetenzen. Lediglich 15 Prozent der Studiengänge erhielten hinsichtlich der Vermittlung methodischer Kompetenzen die Höchstbewertung; noch weniger wird auf die Vermittlung sozialer Kompetenzen geachtet: Nur an 4 Prozent der Bachelorstudiengänge und an 6 Prozent der Master-Studiengänge konnten drei Sterne vergeben werden.. Bei beiden Abschlussarten kam jeweils mehr als die Hälfte der Studiengänge nicht über einen Stern hinaus.

Quelle: CHE Centrum für Hochschulentwicklung  Fachhochschulen beim Praxisbezug weiter vorne, in: Online-Redaktion Verlag Dashöfer, 10.11.2011

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400 hochqualifizierte Frauen für den Aufsichtsrat

Der Aufsichtsratspool des Verbands deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU) zur Vermittlung von topqualifizierten Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik umfasst seit dem 21. Oktober 2011 über 400 Kandidatinnenprofile. Mit der Einrichtung einer  Datenbank nach norwegischem Vorbild möchte der Verband deutscher Unternehmerinnen Aufsichtsratsvorsitzende und Inhaber von Unternehmen und öffentlichen Institutionen bei der Suche nach geeigneten Kandidatinnen für ihre Aufsichtsgremien unterstützen.

Im VdU-Portfolio finden sich Frauen wie Prof. Dr. Sabina Jeschke, die als erste Prodekanin der Fakultät für Maschinenwesen an der RWTH Aachen lehrt. Zudem ist sie Gesellschafterin einer GmbH, die Unternehmen im Bereich IT-Infrastruktur, Robotik und Automatisierung berät. Auch im VdU-Pool ist Christine Scheel, seit 1994 Mitglied des deutschen Bundestages. Im Februar 2012 wechselt Scheel in den Vorstand des Energieversorgers HEAG Südhessische Energie AG (HSE). Frauen wie sie sind hervorragende Aufsichtsratskandidatinnen, auf deren Kompetenz zukünftig stärker zurückgegriffen werden wird.

Aktuell führen über zehn Aktiengesellschaften konkrete Gespräche mit Frauen aus dem VdU-Aufsichtsratspool. Bald sind Frauen in den Kreisen, in denen die Kandidaten für Aufsichtsratsmandate gesucht werden, nicht mehr zu wenig vernetzt.

Quelle: 7.11.2011, Online-Redaktion Verlag Dashöfer, Quelle: Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU)

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Drei Viertel aller Deutschen nutzen erstmals das Internet

Inzwischen nutzen 74,7 Prozent der deutschen Bevölkerung das Internet, d.h. sind erstmals knapp drei Viertel der Deutschen online. Der aktuelle (N)ONLINER Atlas der Initiative D21 zeigt aber auch, dass die digitale Partizipation der gesamten Bevölkerung noch lange nicht abgeschlossen ist. Denn noch immer ist das Internet für knapp 18 Millionen Menschen über 14 Jahren kein selbstverständliches Medium.

Ursache sind vor allem bestimmte soziodemografische Faktoren wie Bildung, Einkommen und Alter, die die “Offliner” ausmachen. Jene “Offliner”  brauchen eine gezielte Förderung und Unterstützung bei der Internetnutzung, ohne die eine gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft immer weniger möglich ist. Dies gilt vor allem für den Beruf, aber auch in der alltäglichen Lebensführung wird die Internetnutzung immer selbstverständlicher und zwingender.

Bei den Frauen sind es vor allem die jungen Onlinerinnen zwischen 14 und 29 Jahren, die die Nase innerhalb ihrer Geschlechtergruppe vorn haben. Frauen über 70 surfen dagegen kaum. In dieser Altersgruppe ist nach dem aktuellen (N)ONLINER-Atlas 2011 auch die Schere zwischen weiblichen und männlichen Internetnutzern am größten.

Der Unterschied in der Nutzung zwischen den Geschlechtern  hat sich 2011 aber auf nunmehr 11,8 Prozentpunkte verringert.

Weitere Informationen unter: http://www.nonliner-atlas.de/

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Frauen in Führungspositionen im Mittelstand führend

Gemäß der 10. Studie der Initiative “UnternehmerPerspektiven” “Frauen und Männer an der Spitze” führt der deutsche Mittelstand in puncto Frauen in Führungspositionen. Die Studie liefert aktuelle Zahlen und spezifiziert sie  u.a. nach Branchen.

Danach sind 20 Prozent aller Topführungspositionen in mittelständischen Firmen ab 2,5 Mio. Euro Jahresumsatz mit Frauen besetzt. Im großen Mittelstand (über 100 Mio.Euro Jahresumsatz) liegt der Anteil weiblicher Führungskräfte bei 18 Prozent.

Mit Blick auf den Fachkräftemangel und die demografische Entwicklung zeigt sich der Mittelstand offenbar beim Thema Führung schon jetzt als zukunftsorientiert und innovativ, indem er die Potentiale von Frauen für Führungspositionen erkennt und im Vergleich zur Industrie offenbar vermehrt nutzt.

Lediglich im Vertrieb sind die Führungspositionen auch im Mittelstand nur zu 37 Prozent mit Frauen besetzt. In den technischen Unternehmens-Bereichen Entwicklung (15 Prozent Frauen in Führungspositionen) und Produktion (8 Prozent Frauen in Führungspositionen) gibt es den größten Nachholbedarf in puncto Frauen.

Deutlicher Nachholbedarf herrscht dagegen auch im Mittelstand bei den technischen Zukunftsbranchen wie Logistik, Maschinenbau und der chemisch-pharmazeutischen Industrie.

Die vollständige Studie sowie weitere Informationen zur Initiative finden sich unter www.unternehmerperspektiven.de.

Weitere Informationen zur Studie der Commerzbank:

https://www.commerzbank.de/de/hauptnavigation/presse/pressemitteilungen/archiv1/2011/quartal_11_02/

presse_archiv_detail_11_02_8535.html

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Hochschulabschlüsse in Natur- und Ingenieurwissenschaften in der EU gestiegen

Die EU hat ihre selbstgesteckten Bildungsziele für 2010 nur in einem Fall erreicht: die Anzahl der Hochschulabschlüsse in den Natur- und Ingenieurwissenschaften ist EU-weit gestiegen -  seit dem Jahr 2000 um insgesamt 37,2 %; der Frauenanteil nur von 30,7 % auf 32,6 % im Jahr 2008. Die besten Steigerungsergebnisse insgesamt erzielten die Länder Portugal, Slowakei und Tschechische Republik.

Für Deutschland fällt insbesondere auf, dass es im EU-Vergleich zu viele Schulabbrecher und zu wenig Abiturienten hat.

Die Anzahl der jungen Leute, die die Sekundarstufe II abschließen, lag 2009 in Deutschland bei nur 73,7 Prozent und damit weit unter dem vereinbarten Wert von 85 Prozent und dem EU-Durchschnitt von 78,6 Prozent.

Weitere Informationen finden sich unter: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/488&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en

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Internet – keine Männerdomäne mehr

Der Hightech-Verband BITKOM teilt aktuell mit, dass seit  Anfang 2011 Frauen mit 71 Prozent Internetnutzung veglichen mit Männern (73 Prozent) nahezu gleichgezogen sind.  Vor zwei Jahren nutzten dagegen erst 60 Prozent der Frauen das Web. Auch die Nutzungsdauer ist inzwischen annähernd gleich, männliche Internetnutzer sind durchschnittlich 146 Minuten pro Tag online, Frauen etwa 130 Minuten.

Nur wenn es um den reinen Besitz von Hightechgeräten geht, liegen Männer vorne und deshalb ist entsprechend.  der Anteil derer, die den Computer für ein Statussymbol halten, bei Männern mehr als doppelt so hoch (17 Prozent) als bei Frauen (acht Prozent).

Geht es aber um die Nutzung der neuen kommunikativen Möglichkeiten der digitalen Welt, liegen Frauen vorne. Insgesamt sind vier von fünf weiblichen Usern Mitglied in mindestens einer Online-Community, bei Männern nur drei Viertel. In sozialen Netzwerken haben Mädchen Jungs bereits abgehänt. So sind 84 Prozent der Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren  Mitglied eines sozialen Netzwerks, bei den Jungs sind es erst zwei Drittel. „Frauen vernetzen sich, Männer tragen Geräte zur Schau“, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer die Zahlen.

Folglich zeigen sich weitere Unterschiede bei der Nutzung des Internets  – etwa  beim Gaming: Frauen entscheiden sich nur halb so häufig wie Männer für Actionspiele. Egoshooter & Co. kommen lediglich bei knapp 15 Prozent der Frauen, aber bei 29 Prozent der Männer gut an. Umgekehrt begeben sich Frauen sehr viel häufiger (13 Prozent) als Männer (fünf Prozent) in virtuelle Welten oder nutzen Social Games (zehn zu sechs Prozent). Generell jedoch spielen Männer und Frauen etwa gleich häufig.

Auch beim Online-Shopping zeigen sich Geschlechtersterotype:  88 Prozent der weiblichen User haben bereits im Web eingekauft, gegenüber 83 Prozent bei den Männern. Frauen kaufen häufiger Kleidung im Web (41 zu 17 Prozent), Männer erstehen eher Elektronikgeräte, Computer und Videospiele.

Auch wenn diese Unterschiede zahlenmäßig nicht mehr gravierend sind, in einer Hinsicht klafft noch eine deutliche,  Lücke zwischen den Geschlechtern: Im Fach Informatik ist nicht einmal ein Fünftel (18,4 Prozent) aller Studierenden weiblich, im Fach Elektrotechnik ist es sogar nur ein Zehntel (9,8 Prozent). Im Jahr 2009 waren unter 40.500 Auszubildenden in den IT-Berufen nur neun Prozent Frauen.

„Deutschland sieht auf ein verlorenes Jahrzehnt in Sachen Frauenförderung zurück. Seit zehn Jahren stagniert der Anteil von Frauen bei den Studienanfängern in den Kernfächern Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik nahezu“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „Es muss uns gelingen, aus dem Interesse an der neuen Internetwelt ein Interesse an der dahinterliegenden Technik zu machen – gerade auch bei Mädchen.“

Quelle:

25.4.2011, Online-Redaktion Verlag Dashöfer, Quelle: Gleichstellung online
Frauen nutzen häufiger die kommunikativen Möglichkeiten / Die größten Geschlechterunterschiede gibt es weiterhin bei IT-Berufen

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Studentinnen in Bachelor- und Masterstudiengängen

Die Hochschulen in Deutschland bieten mittlerweile 11.549 Bachelor- und Masterstudiengänge an. Damit führen 82 Prozent aller Studiengänge an deutschen Hochschulen zu den Abschlüssen Bachelor oder Master. Der Anteil der Studentinnen in Bachelorstudiengängen liegt mit 441.123 bei 45,2 % der Gesamtstudierenden. Im Masterbereich liegt der Anteil der Studentinnen sogar bei 47,7 %, das sind 69.073 von insgesamt 144.859 Studierenden.

Damit haben sich die Frauenanteile im Vergleich zum Wintersemester 2008/2009 im Bachelor um 0,1 Prozentpunkte verringert und im Master um 0,3 Prozentpunkte erhöht (S.27 der Studie). Etwas mehr als die Hälfte der Bachelorabsolventinnen und -absolventen im Prüfungsjahr 2009 (37.201; 51,7 %) und 43,8 % (9.120) der Masterabsolventinnen und -absolventen sind weiblich (S.34 der Studie).

Die Zahlen basieren auf den Online-Angaben der Hochschulen im Hochschulkompass und auf den Daten des Statistischen Bundesamtes.

Die Studie „Statistische Daten zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen – Wintersemester

2010/2011“ ist als PDF-Datei auf den HRK-Internetseiten abrufbar. Gedruckt ist die Broschüre in der HRK-Reihe „Statistiken zur Hochschulpolitik“als Nr. 2/2010 erschienen und kann bei der HRK kostenlos bestellt werden:

publikationen@hrk.de.

http://www.hrk.de/de/download/dateien/

HRK_StatistikBA_MA_WiSe_2010_11_final.pdf

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Bertha Benz-Preis 2011 für herausragende Promotion einer jungen Ingenieurin

Junge Ingenieurinnen fördern und ihre Leistungen sichtbar machen – dies ist ein Anliegen der Daim-ler und Benz Stiftung. Aus diesem Grund vergibt sie einmal jährlich den mit 10.000 Euro dotiertenBertha Benz-Preis. Ausgezeichnet wird die herausragende Promotion einer Ingenieurin,

Die Daimler und Benz Stiftung ruft die Leitungen von Hochschulen mit technischen/ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen sowie die Leiteungen von Forschungseinrichtungen dazu auf, bis zum 15. März 2011 geeignete Kandidatinnen zu nominieren.

Cäcilie Bertha Benz (1849-1944), die dem Preis als Namensgeberin und Leitbild dient, setzte sich bereits vor rund 120 Jahren über gesellschaftliche Vorurteile hinweg und begeisterte sich für Tech-nik. Ihrer Tatkraft und ihrem Engagement bleibt es in hohem Maße zu verdanken, dass ihr Ehemann Carl Benz (1844-1929) als Erfinder des AutomobilsGeschichte schrieb.

Weitere Informationen:

http://www.daimler-benz-stiftung.de

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Frauen in Ingenieurs-Berufen verdienen weniger als Männer

Berufswege und Kompetenzen von HochschulabsolventInnen stehen im Mittelpunkt der Ausgabe 4/2010 der „Beiträge zur Hochschulforschung“.

Frauen, die ein MINT-Fach, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik, studiert haben, verdienen beim Berufseinstieg durchschnittlich weniger als Männer – insbesondere im ingenieurwissenschaftlichen Bereich. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Susanne Falk, die sie in der neuesten Ausgabe der „Beiträge zur Hochschulforschung“ vorstellt. Ihre auf Basis des Bayerischen Absolventenpanels durchgeführten Analysen zeigen, dass es nicht ein unterschiedliches Studienverhalten ist, welches diese Einkommensunterschiede erklärt. Vielfach werden Frauen  nur in Teilzeit angestellt oder finden eine Anstellung im öffentlichen Dienst (statt in der freien Wirtschaft).

Für einen Abbau der Lohnungleichheit ist entscheidend, dass mehr Frauen Zugang zu unbefristeten Stellen in der Privatwirtschaft bekommen. Schließlich ist es in Anbetracht des Fachkräftemangels in MINT-Fächern ein wichtiges Ziel, hochqualifizierte Frauen in diesem Bereich zu halten.

Weitere Informationen:

http://www.ihf.bayern.de/

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Frauenstudiengänge im technischen Bereich – warum nicht?

Um mehr Gleichberechtigung in technischen Ausbildungen zu erreichen scheinen Frauenstudiengänge gerdezu ein paradoxer Weg zu sein (Wetterer 2003). Jedoch können solche – monoedukativ genannte – Bildungsmaßnahmen für ausdrücklich nur ein Geschlecht durchaus sinnvoll sein. In Feldern wie der Technik, die heute vielfach immer noch monoedukativ ist ,weil sie nach wie vor fast  “nur” von Männern besetzt werden (Hofstätter 2009), können Bildungsmaßnahmen “nur” für Frauen helfen, abseits von Geschlechterhierarchien zu lernen (vgl. Wajcman 1994, Wächter 2003). Bildungsträger, die hier Lernräume ausdrücklich für Frauen bis hin zu Frauenstudiengängen anbieten, haben bewußt das Ziel vor Augen, den Frauenanteil in einem bestimmten Fachbereich – hier etwa der Technik – zu erhöhen. So soll die Trennung der Geschlechter gerade in den Ingenieurwissenschaften über das Motto “Geschlechtergleichheit durch den Abbau von Geschlechterdifferenz” (vgl. Wetterer 1996) letztendlich zu einer größeren Geschlechtergerechtigkeit beitragen. Sowohl die Erfahrungen aus anderen Frauenstudiengängen in Deutschland aber auch Erkenntnisse aus internationalen Studien (Tradition der amerikanischen “women’s colleges”) sprechen diesbezüglich eine eindeutige Sprache (vgl. Knapp & Gransee 1003, Teubner 2003, Schleier 2009).

Dennoch gibt es auch einige kritische Punkte in Bezug auf monoedukative (Technik-)Ausbildungen (vgl. Teubner 1997, Gransee 2003, Wtterer 2003), so z.B.

- fehlende gesellschaftliche Anerkennung monodekukativer Ausbildungsangebote (vgl. Nohr 2000)

- Inselsituation einer monoedukativen Initiative für Frauen inmitten eines männerdominierten Technikausbildungsbereichs (vgl. Wetterer 2003)

- Fachkultur als Hinternis für Lernerfolg (vgl. Ratzer 2009)

- Außendarstellungen (Werbematerilien und Berichterstattung), die “Studentinnen als neue Elite” durch Stereotypisierung präsentieren (vgl. Schleier 2009)

Im Sinne von Chancengleichheit ist es wichtig, dass ein gleichberechtigter Zugang zu Bildung und eine gleichberechtigte Förderung im Rahmen von Bildungsmaßnahmen sowie die vorurteilsfreie Akzeptanz gewährt wird.

Es gibt also noch viel zu tun!

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