Im Rahmen einer Excursion nach Rostock, zur GMK-Tagung, haben Behrang Haghshenas und Selin Arikoglu am 23.11.2008 ein Interview, zur Thematik der kindlichen Mediennutzung, mit einer Fachperson (Frau Konstanze Wühr) durchgeführt. Das Interview wird als Podcast und in O-Tönen dargestellt.
(17) Geteilter Bildschirm von Anfang an – kindliche Mediennutzung als Chance oder Risiko
Published 28. Juni 2009 Allgemein 0 Comments(16) “Unterschiede in den Medienkompetenzen in den Schulen” 3. Episode
Published 28. Juni 2009 Allgemein 0 Comments
Dieser Podcast ist die 3. Episode zum Thema “Unterschiede in den Medienkompetenzen in den Schulen” welches im Rahmen der GMK – Tagung 2008 in Rostock entstand. In dieser Folge geht es direkt um den Aspekt der Schulen im Bezug zum Thema Medienkompetenz. Neben den Mitschnitten der GMK – Tagung 2008, wurden wieder Interviews mit Experten verwendet.
(15) “Unterschiede in den Medienkompetenzen in den Schulen” 2. Episode
Published 28. Juni 2009 Allgemein 0 Comments
Dieser Podcast ist die 2. Episode zum Thema “Unterschiede in den Medienkompetenzen in den Schulen” welches im Rahmen der GMK – Tagung 2008 in Rostock entstand. Diese Episode dreht sich speziell um das Thema “Digital Divide”. Hierzu wurden wieder Aufnahmen von der GMK – Tagung und Interviews mit Experten benutzt.
(14) “Unterschiede in den Medienkompetenzen in den Schulen” 1. Episode
Published 28. Juni 2009 Allgemein 0 Comments
Dieser Podcast ist die 1. Episode zum Thema “Unterschiede in den Medienkompetenzen in den Schulen” und wurde von Christian Helbig, Student der HAWK Holzminden, erstellt. Das Thema entstand im Rahmen der GMK – Tagung 2008 in Rostock im Zusammenhang mit dem Thema “Soziale ungerechtigkeit im Web 2.0-Zeiten”, welches von Prof. Dr. Horst Niesyto und Prof. Dr. Heinz Moser begleitet wurde. Ziel der erste Episode ist es, Begriffe wie Medienkompetenz und Soziale Ungleichheit zu erklären. Dazu wurden Aufnahmen von der GMK – Tagung 2008 und Interviews mit Matthias Mörsener, Leiter des Jugendzentrums in Holzminden, und Dietmar Overbeck, Schulleiter einer Förderschule, geführt.
Unterschiede in den Medienkompetenzen in den Schulen
Auf der GMK – Tagug 2008 in Rostock nahm ich unter anderem an einem Seminar mit dem Titel
„Soziale ungerechtigkeit im Web 2.0-Zeiten„ teil. Dort wurde, unter anderem, das Thema “Medienkompetenzen in den Schulen” angesprochen, welches mich sehr interessierte.
In den Podcast, versuche ich Begriffe und Aspekte der Medienkompeten im Zusammenhang mit der Schule zu klären.
Hierzu verwende ich Mitschnitte der GMK – Tagung aus dem Seminar von Prof. Dr. Horst Niesyto und Prof. Dr. Heinz Moser und Interviews mit, dem Leiter des Jugendzentrum, Matthias Mörsener und Dietmar Overbeck, dem Schulleiter einer Förderschule.
Literatur
Horst Niesyto in Lauffer, Jürgen/Röllecke, Renate (Hrsg.)(2006): Dieter Baake Preis – Handbuch 1. Methoden und Konzepte medienpädagogischer Projekte. Bielefeld: AJZ-Druck & Verlag
Wolfgang Antritter/Wolfgang Schill in Lauffer, Jürgen/Röllecke, Renate (Hrsg.)(2008): Dieter Baake Preis – Handbuch 3. Mit Medien bilden – der Seh-Sinn in der Medienpädagogik. Konzepte – Projekte – Positionen. Bielefeld: AJZ-Druck & Verlag
Baake, Dieter (1997): Medienpädagogik. Tübingen: Niemeyer Verlag
Vollbrecht, Ralf (2001): Einführung in die Medienpädagogik. Weinheim, Basel: Beltz Verlag
Niesyto, Horst: Medienkulturen und soziale Ungleichheit: http://www.phzh.ch/webautor-data/627/Medienkulturen-und-soziale-Ungleichheit.pdf (letzter Zugriff: 26.02.2009)
Niesyto, Horst: Die soziale Frage in Medienpädagogik und Medienforschung: http://www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/1b-mpxx-t-01/user_files/Die_soziale_Frage_in_Medienpdagogik_und_Medienforschung_Niesyto_08-10-17.pdf (letzter Zugriff: 26.02.2009)
Dieser Podcast wurde im Rahmen des Seminars: “Exkursion zur GMK-Tagung nach Rostock” von Eric Müller Erstellt. Auf dieser Tagung ist der Begriff der Medienkompetenz recht häufig gefallen. Der Grund für die Erstellung war es also, dem Begriff der Medienkompetenz etwas näher zu kommen. Zu hören sind Studierende der FH in Holzminden, die Bürger der Stadt, der Leiter des Jugendzentrums, Horst Niesyto und viele andere. Mit ihrer Hilfe habe ich versucht, das Theoriegebäude von Dieter Baacke (http://www.uni-bielefeld.de/paedagogik/agn/ag9/Texte/MKompetenz1.htm) zu erklären.
Was ist Medienkompetenz?
Im Rahmen des GMK Forums im November 2008 in Rostock war dies eins der zentralen Schlagwörter. Immer wieder wurde Vom Thema Medienkompetenz gesprochen. Vor allem im Workshop von Hans Moser und Horst Niesyto, in dem es um soziale Ungleichheiten in Web 2.0-Zeiten ging, wurde der Begriff der Medienkompetenz immer wieder aufgegriffen, ohne ihn genauer zu differenzieren. Das hat mich dazu animiert, diesen Podcast zu erstellen, um dem Begriff etwas näher zu kommen.
Ich versuche dies, indem ich das Theoriegebäude von Dieter Baacke mit mit einigen Beispielen zur Erklärung näher komme.
Podcast zum Thema Medienkompetenz .
Verwendete Quellen:
Unbekannter Autor, zuletzt geändert von Renate Möller am 20.4.2004: http://www.uni-bielefeld.de/paedagogik/agn/ag9/Texte/MKompetenz1.htm, letzter Zugriff am 25.2.2009
Podcast von Michael Kerres zum Thema: Web 2.0. http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/3617, letzter Zugriff am 22.2.2009
Unbekannter Autor, zuletzt geändert am 24.Februar 2009: Wiki zum Thema Podcasting http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting, letzter Zugriff am 22.2.2009
Unbekannter Autor, zuletzt geändert am 24.Februar 2009: Wiki zum Thema Medienkompetenz http://de.wikipedia.org/wiki/Medienkompetenz, letzter Zugriff am 20.2.2009
Videoausschnitte aus der DVD: “Krieg in den Medien”, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung: “Wag The Dog” (Krieg in den Medien\data\videos\2_gt_wag_the_dog) und “Nayirah” (Krieg in den Medien\data\videos\2_gt_nayirah)
Video bei Youtube von “shapolion91″ eingestellt unter: http://www.youtube.com/watch?v=Zh1Hj-2cfM0, letzter Zugriff am 22.2.2009
Sounds aus dem Spiel Unreal Tournament 2004, selbst gespielt am 23.2.2009
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Gesellschaft für Medienpädagogik und Komminikationskultur (unbekanntes Erscheinungsdatum):Medienkompetenz. in Theorie und Praxis.
Julia Wolff und Ines Szepanski,beides Studentinnen der Sozialen Arbeit an der HAWK Holzminden, haben sich im Rahmen einer Studienleistung, an die Arbeit eines Podcasts gemacht…Im November ´08 besuchte eine Gruppe von StudentInnen der HAWK Holzminden die GMK- Tagung in Rostock.Vorab konnten sich die StundentInnen Workshops anschließen,wie z.B dem Workshop “Voll Porno!Pornographisierung der Gesellschaft” und vor der Tagung über die Plattform “moodle” in Kleingruppen über dieses Thema diskutieren, Hypothesen aufstellen, Literatur miteinbringen etc.Julia & Ines schlossen sich dem Workshop “Voll Porno!” an. Aus der Forumsdiskussion haben sie dann einen Interviewleitfaden erstellt und in Rostock jeweils Fr. Bianca Post vom Eigensinn e.V. in Bielefeld, und Fr. Dr. Dagmar Hoffmann- Vorsitzende der GMK interviewt… In der Arbeit von Julia Wolff und Ines Szepanski ist ein kreatives Podcast entstanden…Wer Lust aufs Hören bekommen hat:Einfach mal anklicken;o)Viel Spaß…
In diesem Podcast geht es um die Dynamik und Struktur von Gruppen im Internet – so genannten Online Communities. Am Beispiel von YouTube und World of Warcraft werden die wichtigsten Merkmale herausgearbeitet.
In diesem Podcast geht es um Gruppen im Internet – so genannte „Online Communities“. Beispiele sind etwa eine Gilde bei dem Computerspiel „World of Warcraft“, eine Gilde ist ein Zusammenschluss von mehreren Spielern in einer Gruppe oder eine Interessengruppe bei YouTube – ein so genannter Channel.
Die Kommunikation innerhalb dieser Gruppen und ihre Strukturen sind Schwerpunkt dieses Podcast. Er soll einen Einblick in die Gruppendynamik von Online-Communities geben und aufzeigen ob sich virtuelle und reale Gruppen in ihren Strukturen und ihrer Dynamik unterscheiden.
Literatur:
Döring, Nicola: Sozialpsychologie des Internet. Dr.Bernad Batinic (Hrsg.). Göttingen, Bern, Toronto und Seattle: Hogrefe 2003
Sader, Manfred: Die Psychologie der Gruppe – Grundlagentexte Psychologie. Weinheim und München: Juventa 1991
Six, U. Gleich & R. Gimmler (Hrsg.). Kommunikationspsychologie – Medienpsychologie. Lehrbuch. Weinheim und Basel: Beltz PVU 2007
Was mögen Kinder im Fernsehen? Ein ausführliches Interview mit dem Medienforscher Norbert Neuss.
Bei der Internetnutzung von Jugendlichen zeigen sich deutliche Bildungsunterschiede. Diese werden beschrieben und theoretisch verortet.
Literatur und Internetquellen
http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Kluft
http://www.heise.de/newsticker/Weniger-als-vier-Prozent-der-Afrikaner-sind-online–/meldung/98115 .
http://www.heise.de/newsticker/Studie-warnt-vor-Oeffnung-einer-Breitband-Schere–/meldung/105602/)
http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/
Schäfer, Miriam/Lojewski, Johanna (2007). Internet und Bildungschancen. Die soziale Realität des virtuellen Raumes. München: kopaed.
http://www.kib-bielefeld.de/veroeffentlichungen.htm Literaturliste des Kompetenzzentrums Informelle Bildung zur Digitalen Spaltung
Kutscher, N. (2004 a): Soziale Ungleichheit im virtuellen Raum – empirische Befunde zur Internetnutzung durch Jugendliche. In: Schindler, W. (Hrsg.): Bildung und Lernen online. eLearning in der Jugendarbeit. München, S. 39-51.
http://www.kib-bielefeld.de/veroeffentlichungen.htm http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Schichtung
Gehrke, G. (2004). Zwischen Teilung und Integration. Welche Faktoren sind entscheidend, welche Strategien versprechen Erfolg? In: G. Gehrke: Digitale Teilung – digitale Integration. Perspektiven der Internetnutzung. Ecmc. Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH. (S. 31- 44). München. Kopaed.
Konert, B. (2004). Deutschland und die digitale Welt: Faktoren der Teilung – Faktoren der Integration. In: G. Gehrke: Digitale Teilung – digitale Integration. Perspektiven der Internetnutzung. Ecmc. Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH. (S. 15 – 30). München. Kopaed.
Ein Fall von exzessiver Internetnutzung in Second Life wird vor dem Hintergrund von Onlinesucht erörtert.
Literatur
Six, U. (2007). Exzessive und pathologische Mediennutung. In: U. Six, U. Gleich & R. Gimmler (Hrsg.). Kommunikationspsychologie – Medienpsychologie. Lehrbuch (S. 356 – 371). Weinheim und Basel: Beltz PVU.
Mit Medien kann man sich hervorragend selbst darstellen. Warum Selbstdarstellung für Jugendliche wichtig ist und wie sie funktioniert.
Literatur:
Goffman, E. (2003). Wir alle spielen Theater. (4.Auflage). München: Piper
Schmidt, J. (2006). Weblogs – eine kommunikationssoziologische Studie. Konstanz: UKV
Misoch, S. in merz. medien und erziehung. 51. Jahrgang. Nr 6/ 2007. München: kopead. Sabina Misoch: Avatare als Verkörperungen im virtuellen Raum, Seite 73-82.
Mocigemba, D. (2006): Warum sie selber senden: Eine Typologie von Sendemodi im Podcasting. In: kommunikation@gesellschaft, Jg. 7, Beitrag 3. Online-Publikation. Verfügbar unterhttp://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/B3_2006_Mocigemba.pdf [Zugriffsdatum: 13.2.2008]
Mocigemba, D. (2007):Sechs Podcast-Sendetypen und ihre theoretische Verortung. In : Kimpeler, S./Mangold, M./Schweiger, W. (Hrsg.): Die digitale Herausforderung. Zehn Jahre Forschung zur computervermittelten Kommunikation. Wiesbaden: S. 61-73
Podcasts
Weekend-Trash http://www.podcast.de/podcast/8043/Weekend-Trash
Castgeschichten http://podster.de/episode/448305
Interview anläßlich der Verleihung des Podcast Award in der Kategorie Jugend:publikum 2007
www.netzchechers.de [Zugriffsdatum: 13.2.2008]
Musik
Jazz.zene von Kovacs aus dem Album Eastern Block Download: http://www.budabeats.com
Jugendliche nutzen Medien, um dazu zu gehören und sich abzugrenzen. Um diese Distikntionsgewinne geht es, am Beispiel von Soap- und Horrorvideofans.
Literatur (in der Reihenfolge des Podcast)
Vocke, E. (2002). “Wir reden immer über die spannenden Stories meiner Lieblingssoap – über alles, was so passiert ist” – Folgekommunikation und interaktive Funktion von Soaps. In: Götz, M. (Hrsg.). Alles Seifenblasen? Die Bedeutung von Daily Soaps im Alltag von Kindern und Jugendlichen (S. 89 – 97). München: kopäd.
Vogelgesang, W. (2002). Publikumskulturen. Medienkompetenz von unten. In: Hausmanninger, T. & Bohrmann, T. (Hrsg). Mediale Gewalt (S. 177 – 191). München: Fink.
Bourdieu, P. (1982). Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.
Tapscott, D. (1998). Net Kids. Die digitale Generation erobert Wirtschaft und Gesellschaft. Wiesbaden: Dr. T. Gabler.
Sander, E. (2001). Common Culture und neues Generationenverhältnis. Die Medienerfahrungen jüngerer Jugendlicher und ihrer Eltern im empirischen Vergleich. Medienerfahrungen von Jugendlichen, Band 3. München: DJI Verlag.
http://de.wikipedia.org/wiki/Distinktion
Musik
Jazz.zene von Kovacs aus dem Album Eastern Block Download: http://www.budabeats.com
Medienwelten sind Lebenswelten. Seit den Studien von Dieter Baacke und seinen Mitarbeitern ist dies eine selbstverständliche Grundannahme der Medienpädagogik. Doch wie muss man sich den Zusammenhang vorstellen? Wir suchen nach den Wurzeln in den 1990ern.
Literatur:
Mersch, D. (2006). Medientheorien zur Einführung. Hamburg: Junius.
Baacke, D., Sander, U. & Vollbrecht, R. (1990). Lebenswelten sind Medienwelten.
Baacke, D., Jugendliche im Sog der Medien.
Baacke, Dieter/ Sander, Uwe/Vollbrecht, Ralf (1990). Lebenswelten sind Medienwelten. Lebenswelten Jugendlicher Band 1. Opladen: Leske+Budrich, 259 S.
Baacke, Dieter/ Sander, Uwe/Vollbrecht, R (1990). Lebensgeschichten sind Mediengeschichten. Lebenswelten Jugendlicher Band 2. Opladen: Leske+Budrich, 150 S.
Musik
Jazz.zene von Kovacs aus dem Album Eastern Block Download: http://www.budabeats.com
Keupps Identitätstheorie wird weiter ausgeführt. Im Zentrum steht die Bedeutung von Authentizität und Anerkennung für die Identität. Auf die Rolle des Erzählens für die Identität wird eingegangen.
Episode 3: Identität
Die Identitätstheorie von Heiner Keupp wird diskutiert. Keupp behandelt die Frage, wie Individuen in der postmodernen Gesellschaft ihre Identität offen halten und dennoch Kohärenz sicherstellen können (erster Teil).
Es geht vor allem um die Identitätstheorie von Keupp. Der Podcast ist diesmal etwas länger geraten, deshalb teile ich ihn.
Literatur
(wieder in der Reihenfolge der Bedeutung und nicht alphabetisch)
Keupp, H. (2002). Identitätskonstruktionen. Das Patchwork der Identität in der Spätmoderne. Reinbek: Rowohlt, 2.Auflage.
Beck, U. (1986). Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne. Frankfurt a.M.: Suhrkamp
Sennett, R. (1998). Der flexible Mensch. Die Kultur des neuen Kapitalismus. Berlin: Berlin-Verlag.
Episode 2: Mediennutzung
Im Zentrum dieser Episode steht die Mediennutzung. Ich stelle den Uses-and-Gratification-Ansatz vor. Zentrale Erkenntnisse zu den Bedürfnissen und Motiven der Mediennutung werden referiert.
Etwas kürzer als der erste, aber noch nicht die optimale Länge. Ich wüßte gern, ob die Sprache zu kompliziert ist oder ob er sich gut anhören läßt. Hoffe auf Feedback. Trau’n Sie sich!
Literatur (in der Reihenfolge der Wichtigkeit)
Schweiger, W. (2007). Theorien der Mediennutzung. Wiesbaden: VS, insbes. S. 60 – 136
Meyen, M. (2004). Mediennutzung. Weinheim Basel: Beltz (2. Aufl.), insbes. S. 15 – 30
Burkart, R. (2002). Kommunikationswissenschaft. Weinheim und Basel, Beltz, insb. S. 220 – 268
Episode 1: Medienwirkung
Der Begriff der Medienwirkung ist verbreitet, wenn auch nicht unproblematisch. Populäre Medienwirkungstheorien werden diskutiert, die Anfänge der Medienwirkungsforschung werden dargestellt
Die Episode enthält natürlich nicht die ganze Komplexität des Themas, das ist mir auch bewusst. Wissenschaftler wie Heinz Bofadelli und andere, die vieles zu dem Thema geäußert haben, mögen mir verzeihen;-)
Mir ging es darum, für das Thema zu sensibilisieren und einfachen Lösungen eine Absage zu erteilen.
Literatur (ini der Reihenfolge der Wichtigkeit)
Burkart, R. (2002). Kommunikationswissenschaft. Weinheim und Basel, Beltz, insb. S. 186 – 220
Ludes,. P. (2003). Einführung in die Medienwissenschaft: Entwicklungen und Theorien. Berlin: Schmidt (2. Auflage), insbes. die Kapitel über McLuhan und Postman
McLuhan, M. (1995). Die magischen Kanäle. Dresden: Verlag der Kunst (2. Aufl.)
Postman, N. (2003). Das Verschwinden der Kindheit. Frankfurt/M.: Fischer (14. Aufl.)
http://de.wikipedia.org/wiki/Neil_Postman (30.3.08)
http://de.wikipedia.org/wiki/Marshall_McLuhan (30.3.08)

