HAWK-Blogs

die grüne Welle


Hin und Her
8. Januar 2012, 16:07
Abgelegt unter: Allgemein, Menschen, Umwelt | Schlagwörter: , , , ,

Was will ich von der Zukunft?

Götz Widmann – mein persönlicher Hausphilosoph hat mit zwei Werken, die ein bisschen den postmodernen Widerspruch widerspiegeln verdeutlicht, dass es gar nicht so einfach ist einen konsequenten Weg zu gehen. Sowohl das Gedicht, als auch der Song  sind nicht völlig ernst gemeint  – so steckt Götze in einer Lebenslage,die der aller größte Teil von uns kennt. Dazwischen.

Man will kein Industrieliebhaber und kein Hippie sein. Aber ein erfüllendes Leben will jeder. Die mögliche Lösung ist eine Synthese von materiellen und immateriellen Werten. Kein “Entweder – Oder”, sondern ein “Sowohl – Als auch…”
Es ist weniger konsequent – dafür massentauglich. Doch noch haben wir keinen Weg gefunden wirklich “nachhaltig” zu wirtschaften. Wir “wurschteln” uns durch und alle möglichen Unternehmen verkaufen sich “grün” und werben mit Nachhaltigkeit. Ist das nun die Synthese, oder pure Scheinheiligkeit. Ich glaube “Dazwischen” sind wir stecken geblieben.

Ich fühl mich im Dazwischen nicht recht wohl und versuche mich weiter in der Synthese. Denn ich habe mit jugendlichem Eifer kein “sowohl – als auch” anerkennen können. Ich wollte eine “Entweder – Oder” Entscheidung.

Und so zog ich in den Wald und habe Hippie “gespielt”, anders als bei Goetze habe ich das ganze sehr ernst genommen.
Wenn ich schau was ich wollte und seh wer ich bin, dann stellt sich ein “Verlierer-Gefühl” ein. Mal schaun wie lange ich dieses Gefühl mit mir tragen werde…

sind insgesamt drei Teile. Ein Projekt von meinem jüngeren Bruder Nils.

Sönke Keding

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Ich triebe dich!
24. Dezember 2011, 16:13
Abgelegt unter: Allgemein, Menschen | Schlagwörter: ,

Mir ist heut in der Bannewanne was aufgefallen.Ich habe einen Antrieb und einen Auftrieb. Es hat mit “Trieb” zutun. Und nicht mit” Liebe”.Es muss aber noch gesagt sein. Der Ansatz ist nicht so ernst gemeint…

Ich triebe dich

ich triebe dich und du treibst mich
so fließt mein Lebensfluss voran
gibt acht – treib nicht ab
und übertreib es nicht
bist mein Strom – ich triebe dich
und du treibst mich

du bist Wasser
du bist mehr
du bist halb voll
du bist halb leer

du bist die grüne Welle

wenn die Liebe nicht mehr reicht
und den Trieben weicht
dann schwimmt man mit dem Strom
Liebe macht Kummer und Sorgen
Triebe denken nicht an Morgen
in ihnen ist ein Schatz verborgen

Triebe motivier´n
Verliebte verlier´n
haben Kummer und Sorgen
sagen:”ich mach kein Kind in diese böse Welt”
außer:”ich hätte genügend Geld”

den Getriebenen treibt es voran
er treibt und treibt und bleibt
nie stehen, er sagt zugleich

Hallo und auf Wiedersehn
Triebe fördern Taten
Lieben macht Verlegen
macht ängstlich und dagegen
hilft der Trieb auf der Stelle

mein Trost: die grüne Welle
ich triebe dich und du treibst mich
auf dir fließ ich voran

Sönke Keding

Ich wünsche euch eine getriebene Weihnachtszeit. Jesus war wohl auch ein getriebener Mann. Ein  jüdischer Wandercharismatiker, der von einer “besseren Welt” träumte. Weihnachten ist ein naives Fest. Aber Naivität braucht auch einen Feiertag, denn Hoffnung ist etwas höchst naives. Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir eine moderne,aufgeklärte, ökologisch-denkende Gesellschaft werden.

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Die größten Ereignisse
15. Dezember 2011, 16:52
Abgelegt unter: Allgemein, Energiepolitik, Menschen | Schlagwörter: ,

“Ein Baum der fällt macht mehr Krach als ein Wald der wächst” ein tibetischer Spruch

Unsere Geschichtsbücher sind voll von fallenden Bäumen, sagt Dürr. (deutscher Physiker)

Kanada wäre nun so ein Beispiel.  Die Öffentlichkeit weltweit überlegt sich – wie weit sind wir und wie ernst meinen wir es mit der Klimaerwärmung. Es sah so aus als ob der Fahrplan nun bis 2020 vollzogen wird und alle machen mit. Der Wald wächst eben langsam. Leider fällt ein Baum und wir sehen keinen Fortschritt mehr, doch es gibt ihn. Der fallende Baum macht nur mehr Krach.

Ich versuche mich immerwieder an Fortschritten hochzuziehen. Argumente die für die “grüne Welle” sprechen machen mir mehr spaß, als mit dem Finger auf “fallende Bäume” zu zeigen. Zum Beispiel die steigende Nachfrage nach Bio-,lokale Produkte,fair trade

Die grüne Welle wächst nicht so schnell und so entzieht sie sich der allgemeinen Aufmerksamkeit. Und dann schaut man wieder hin und reagiert wie eine Omi:“Mein Gott-bist du aber groß geworden.”

Man kann sich nur entwickeln, wenn man Zeit bekommt. Das Gehirn braucht Pausen um authentisch zu reagieren.
Damit meine ich nicht eine Pause bis 2015 oder länger….Verständlich,wir haben ja nicht nur Klimaprobleme. Der komplizierter werdende Alltag ist Belastung genug.

Man kann dem Gehirn eine Pause gönnen, wenn man sich einen Gedanken erlaubt.

“Weniger ist mehr.” Nicht beim konsumieren einer Ware, an die anderen Kaufmöglichkeiten denken und überlegen ob man sich richtig entschieden hat. Sondern das genießen, was man hat.  Glück findet man auch, wenn man sich radikal beschränkt. Ich meine: sich vor zu vielen Reizen schützen um bewusst die weniger gewordenen Reize verdauen zu können.( geklaute Gedanken aus einem Artikel von DIE ZEIT Wissen Ratgeber NATUR erleben. genießen. bewahren.)

Ein Stadtmensch erlebt gefühlt mehr, wenn er auf das Landvolk schaut. Aber wo findet er einen ruhigen Ort um die Flut an Reizen zu verdauen. Dürr sagt in etwa: Ein Computer bekommt Information und er kann nur Information ausspucken. Der Mensch macht aus der verdauten Information Wissen.  Er sagt : Wir sind eine Informations(sammel)gesellschaft,denn eine Wissensgesellschaft sind wir bestimmt nicht.  Wir zerstreuen die Informationen über die Erderwärmung und die Sünden unseres Wohlstands in der Vielfalt von Ablenkungsmöglichkeiten.

Vielleicht schafft die Winterzeit und Weihnachtszeit für manche solch einen Ort der Ruhe. Das wäre  ein schöner Ort der Ruhe.
Das “Heilige” an der Nacht funkt wohl unter den Weihnachtsbäumen auf, doch der Weg dahin ist eine groteske Reizflut in Form von Werbung und der Weihnachtseinkauf wird zu einer nervenaufreibenden Geschichte.  Wieder wünsch ich mir ein “Weniger”, gerade in der Weihnachtszeit.

Unter diesem wunderschönen Track steht ein super Kommentar. Der Hörer schreibt:

“man why cant everyone just chill and listen to music like this, im so tired of living in a world where everyone is always fighting eachother we as people just need to chill out and stop fucking up the planet”

dirtbiXe vor 3 Monaten   53 gefällt das

Das Glück ist ein Schmetterling,
angelockt vom Duft der stillen Blüte,
die sich öffnend dem Augenblick verschenkt.
Andreas Tenzer, www.zitate-aphorismen.de

Sönke Keding

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in den sauren Apfel beißen
4. Dezember 2011, 15:45
Abgelegt unter: Allgemein, Energiepolitik, Menschen, Politik, Umwelt, Wirtschaft | Schlagwörter: , , , , , ,

ein Sauer-Schauer, das Gesicht verzieht sich und man weiß selber nicht so recht. Ist sauer jetzt lustig?
Das Gesichtverziehen ist eine Abwehrreaktion, wen es interessiert…

http://www.drs3.ch/www/de/drs3/sendungen/schlauer-in-60-sekunden/79818.sh10138859.html

In dem Audiobeitrag wird deutlich das Sauer erstmal nicht lustig ist und der Körper mit Warnsignalen reagiert und sofort alles versucht die Gefahr zu verdünnen oder auszuspucken.

Die Lösung. Keine sauren Sachen essen. Und wenn man auf einem Klimagipfel eingeladen ist, dann kann man auch von den süßen Dingen reden. Neue Seewege und neues Land dank Erderwärmung. Und die Katastrophen treffen zunächst immer die ärmere Bevölkerung, die nicht erdbebensichere Häuser haben, keine Versicherung, keine Mobilität und Geld. Es trifft jene, die keinen großen Konsumbeitrag leisten und kein wirtschaftsrelevantes Know-How besitzen. China  plant die Klimaveränderungen stets mit ein und beißt in den sauren Apfel. Staudämme provozieren Überschwemmungen, Landverlust,Dürren, aber produzieren “sauberen” Strom. Das Volk in manchen Teilen Chinas rennt schon heute mit verzogenem Gesicht herum. Sie mussten bereits in den sauren Apfel beißen – für größere Ideen.

Dazu ein tragisch-komisches Fundstück.

http://www.saurerapfel.de/warum.cfm

Eine Unternehmensberaterseite.. Wir helfen ihnen den richtigen “sauren Apfel” zu finden.
..die bei schwierigen Entscheidungen hilft.

Was fällt mir auf…

Ein saurer Apfel:   1. der Apfel ist grün (Vgl. “grüne Welle”)

2. eine Vitaminspritze ( mit Betonung auf Spritze)

3. Ein Spruch: “Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, den schmeckt der süße desto besser”
(Vgl. die saure Politik von China)

4. ein zweiter Spruch: “verbotene Äpfel sind süß”

Aus wirtschaftlicher Sicht kann China und co. mit diesen Vorüberlegungen mit “gutem Gewissen” in jeden Klimagipfel gehen. Sie wissen auf welche Leckereien (Bodenschätze, Wertanlagen) sie scharf sind und weil in jede ausgewogene Ernährung auch etwas Saures gehört, nimmt man auch die Schattengewächse einer jeden Überlegung bewusst in kauf.

China steckt dank konsequenter Politik in keinem Gewissens- oder Wirtschaftsdilemma. Wenn man es aus einer anderen Sicht beschaut, dann ist China der größte Motor damit die gefährdeten Arten schnellstmöglich aussterben usw. , aber diese Sicht nehme ich in anderen Beitragen ausführlicher ein.

Mir ging es dieses Mal um die Frage:Warum verzieht China (und USA und und und und und) das Gesicht, wenn es um ernste(einschneidende) internationale Abkommen geht?Womöglich – weil sie schon in den sauren Apfel gebissen haben und keine Lust verspüren mit noch mehr Säure ihr Wachstum zu bremsen. So wie unser Körper sofort auf die Warnung reagiert und die gefährliche Säure mit produziertem Speichel verdünnt, verflüssigt China derzeit jede Gefahr (auch Finanzkrisen) mit Geld.

Ich will jetzt nicht mit Weltuntergangsstimmung reagieren, aber ich denke mit solch einem Kapitalismus wird es immer mehr saure Äpfel geben

und dann verziehen die Kapital-Liebhaber ihr Gesicht nicht wegen der Säure, sondern endlich wegen ihrem schlechten Gewissen.

Sönke Keding

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Das Volksfest der Atomkritik

Mit schlechtem Gewissen habe ich mich entschieden nur im Internet zu demonstrieren und meinen Blog zu nutzen.  Letztes Jahr war ich dabei und so kann ich vielleicht die Leute erreichen, die zum Beispiel einen “Atom-Kraft-Nein-Danke-App” bei Facebook haben aber sich nicht auf den Weg machen.  Vielleicht auch weil sich der SINN zu demonstrieren für viele nicht erschließt. Warum demonstrieren, wenn doch die Atomkraft 2022 Geschichte ist und es nun der letzte Zug ist der sich nach Gorleben auf den Weg macht?!

Und dennoch gibt es die Aktivisten. Und in sehr großer Zahl.

http://tagesschau.de/inland/castorproteste100.html

Immerhin sehen 40 % nicht den Sinn in den Demonstrationen.

Das die Meinung erlaubt ist sich über den Sinn von Demonstrationen Gedanken zu machen ist in Ordnung. Gar nicht in Ordnung finde ich die Meinung vom Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann – das die Demonstrationen jetzt eigentlich keinen Sinn mehr machen. Die Grünen sind doch selber Schuld, wenn sie nicht auf der grünen Welle surfen wollen. Und so eine Aussage als Grüner ärgert doch hoffentlich auch die vielen Mitglieder, die ich letztes Jahr in großer Zahl gesehen habe und sich für einen sofortigen Atomaustieg stark gemacht haben. Den haben wir nicht und wir wissen das Gorleben kein Endlager sein darf.

http://www.youtube.com/watch?v=bu_4D0-q4PM&feature=fvst

Und da DANKE ich allen Demonstranten und Helfern, die gerade auf den Schienen sitzen oder anders vor Ort protestieren und die Gewalt der Polizei ertragen.

Vielleicht, weil sie über dieses Thema nicht lachen können. Aber manchmal hilft drüber zu lachen…

…………………………………………………………………………………………………..

Falls man keine Erfahrungen mit Demonstrationen und Demonstranten hat, dann hilft es sie kennenzulernen. Denn so böse sind sie nicht.

http://castorticker.de/

Spannend ist hier der Radiostream. Ihr hört Stimmen von Protestierenden die mit dem Handy live erzählen wie es aussieht. Total spannend und eine tolle Seite.

Alle weiteren Informationen also auf dem Castorticker…..

Ich verfolge den “zug” seit Tagen und bin von den Aktionen begeistert. Um die 25000 Menschen an vielen Orten und überall gibt es spannende Ereignisse. Die Vernetzung und Prostestkultur ist genial und die Politik kann sich da was abschauen. Immerhin haben die jährlichen Castorfahrten dafür gesorgt, dass es eine Jahreshauptversammlung der Atomkritiker gibt und sie sich professionalisiert haben…

Mal schaun  und hören wie es weitergeht.

Sönke Keding

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vertraute Welt
8. November 2011, 10:40
Abgelegt unter: Allgemein, Menschen, Umwelt | Schlagwörter: , ,

nach einem Wochenend an und auf der Weser mit   Kanu war die vertraute Welt wieder da. Und es ist schon komisch,dass die vertraute Welt fließt -  egal, ob wir sie wahrnehmen oder nicht.  Damit wir uns nicht so sehr abtreiben lassen, sollten wir vielleicht mehr in der vertraute Welt sein.  Eigentlich lässt sie uns nie los. Und wenn man ihrem Griff traut, dann kann man ganz spirituell werden.  Ich hab mich mit Freunden in einer Wald-Zelt-Kommune mal für Monate darauf eingelassen und was ich von der vertrauten Welt rüberretten wollt, das packe und packte ich in symbolvolle Texte,Gedichte und vor allem Märchen.

Weil nun der dunkle Herbst immer weniger Licht zulässt, kann man sich doch mal auf solche halbdunklen Welten einlassen und für den Winter üben.

die vertraute Stimme – Sönke Keding

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Rettet den Regenwald
9. Oktober 2011, 15:35
Abgelegt unter: Allgemein, Umwelt, Wirtschaft | Schlagwörter:

http://www.regenwald.org/regenwaldreport/2011/334/aktuelle-aktionen-staudammprojekt-und-waldgesetz-in-brasilien

Per Mail bekam ich u.a.  folgende Zeilen…

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

ein großer Etappensieg für die Indianer in Brasilien: ein Gericht hat den Megastaudamm Belo Monte erneut gestoppt. Weitere Erfolge in den letzten Tagen: In Bolivien haben die Indianer erreicht, dass der Bau einer Straße durch den Nationalpark TIPNIS ausgesetzt wurde. Und in Kamerun untersagte ein Gericht, dass ein artenreicher Tropenwald für Palmölplantagen gerodet wird.

Ich hoffe die Erfolge mehren sich…

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Die grüne Welle ist vorbei?!
19. August 2011, 13:18
Abgelegt unter: Allgemein, Menschen, Umwelt | Schlagwörter:

Gleich in mehreren Tageszeitungen habe ich gelesen, dass die “grüne Welle” vorbei ist. Das muss ich persönlich nehmen, denn mein Blog heißt:………..

Eine schöne Motivation für meinen gutausgebildeten Trotz. Aber ein bisschen nachdenklich hat es mich dann doch gemacht. Ich denke:” es gibt eine Gefahr, wenn man sich den ganzen Tag nur mit einem Thema beschäftigt”, dann ist das Thema überall. Ich erinnere mich an ein altes Beispiel, da wollt meine liebe Mutter Stiefel kaufen und sie fand keine nach Stunden. Doch auf einmal waren für mich Stiefel ein Thema und überall waren Stiefel. So funktioniert unsere Wahrnehmung. Es ist ein Leichtes überall die grüne Welle zu sehen und ein leichtes zu erkennen das die grüne Welle vorbei ist. Deshalb gibt es ja die Erfindung der “Objektivität” um sich seiner allzumenschlichen Subjektivität zu entziehen. Aber es funktioniert nicht wirklich.  In der Quantenphysik sagt man doch “Messungen sind Erpressungen”.  Eigentlich wollt ich was ganz anderes sagen: “Es ist gefährlich nur über eine Sache in der Welt nachzudenken.” Und viele Blogger tappen in diese Falle. Ein drastisches Beispiel ist “der Norweger dessen Name nicht genannt werden brauch.” Der hat nurnoch braun gesehen. Und ist in seinem Wahn durchgedreht. Manches Mal wäre ich gerne ein Ökoterrorist, aber dann denke ich wieder…” Terror löst das Gegenteil aus.” (dank dem guten alten Trotz, der ständig vergessen wird) Und der einzige Weg der mir einfällt  Terrorideen zu entkommen…….

…..vielgleisig interessiert sein, sich nicht zu wichtig finden, Humor und ein gewisses Wertegerüst an dem ich mich festhalte, auch dann wenn ich durchdrehen möcht, zum Beispiel möchte ich niemand Leid zufügen. Der braune Wahn ist dumm und so bleibe ich lieber in meinem naiven aber liebevollen Wahn und behaupte:

DIE GRÜNE WELLE LEBT UND ICH WERDE ES EUCH BEWEISEN ;)

Sönke

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fast vergessen
15. Juni 2011, 19:17
Abgelegt unter: Allgemein, Menschen | Schlagwörter: ,

nur fast haben wir Fukushima vergessen. Das Unglück ist so gewaltig, dass einzelne Menschen nicht im Blick sind. Sondern, nur eine graue Masse an “armen Japanern”. Aber was würdest du tun, wenn deine Heimat und dein Traum vom eigenen Heim für immer zerstört wird? Würdest du grau werden und in der Trauer und Wut versinken und eingehen wie eine Blume? Oder gibt es einen anderen Weg. In diesem Video wird eine Geschichte von einer Person erzählt aus Fukushima und es ist berührend, wie Menschen mit Schicksalen umgehen. Es sind dann meist Menschen, die sich besinnen auf die wesentlichen Dinge im Leben. Auf einmal lieben die Bewohner die Natur um sich herum in Fukushima und wissen gar nicht wie man so eine (Atom-)Katastrophe zulassen und tolerieren konnte.

http://www.tagesschau.de/ausland/sternwartefukushima100.html

sternwartefukushima

Sönke

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