Ich versteh die Rechnung nicht. Wem nützt das. Die goldenen Zeiten des Walfangs sind dank Gier vorbei(es gab mal mehr Wale), aber dann…(im Jahre 2006 z.B.)
dann doch jetzt ein konsequenter Ausstieg aus diesem Wirtschaftssektor. Man unterschätzt oft die Traditionen. Deutsche haben Know- How für Kernkraft und tötliche Waffen. Wir haben einfach so gute Panzer oder tolle Überwachungssoftware - liegt wohl an unserer deutschen Geschichte und das ist nicht einmal lustig.Und weil die Fukushimageschichte die Atomindustrie kaputt gemacht hat, bleibt uns noch der Waffenhandel. Die Japaner denken genauso.
Zumindest sind Japaner eine Walfangnation und sie wissen wie man Wale aufspürt. Das ist Wal(fang) Know-How von Generation zu Generation weitergegeben. (Öko- )Waltourismus wäre eine Alternative für ehemalige Walfänger.
Ehemalige Wilderer werden Wildhüter. In vielen Schutzprojekten scheint diese Idee erfolgversprechend zu sein. Warum nicht in Japan?
Nach grüner Welle riecht diese Nachricht auf jedenfall nicht. Eher riecht es nach Geld.Fukushima kostet für immer und Walfang wirft noch ein bisschen was ab.
Alle Drei Reaktoren in Fukushima hatten eine Kernschmelze. Betreiberfirma Tepco hatte bis jetzt nur für Reaktor 1 zugegeben, dass es zu einer Kernschmelze gekommen ist. Bei den anderen Reaktoren fehlten laut Tepco die Beweise. Nun ist vor ein paar Tagen der Chef zurückgetreten, vorher wurde nach und nach Versagen zugegeben. Die Politik wird immer offensichtlicher.
Die Menschen in Japan sind “schockiert und hilflos”
Tepco will keine Panik (Taktik) Motto: “verheimlichen wo es nur geht”) und “spendiert” nur in kleinen Portionen die Öffentlichkeit mit Informationen. Hier ist wieder einmal wichtig das Organisationen wie Greenpeace zusätzlich die Radioaktivität messen und Informationen sammeln, damit sich Tepco unter Druck sieht und wenigstens überhaupt mit ehrlichen Informationen herausrücken.
In diesem Artikel vom 18.5.2011 erkennt bereits die Kernschmelze von den Reaktoren 2 und 3.
Das bedeutet die Lage ist schon irgendwie auf lange Zeit in Japan dramatisch, aber irgendwie haben sich viele Journalisten und Zuschauer abgearbeitet an dem Thema Atomkraft.
Es verlangt wirklich einen langen Atem. Die Tepco Informtionspolitik ist ja nicht blöd. (wenn man sein Gewissen mal vergisst). Mit Ehrlichkeit wäre Tepco schon am Boden und so mogeln sie sich irgendwie durch…
Große Informationen schaffen es dann auch immer in die Zeitungen und ins TV. Aber kleine Infos, die doch schon irgendwie jedem klar waren, die halten nicht lange in den Nachrichten durch. Sie bleiben eine Randnotiz.
Vielleicht irre ich mich andauernd mit meinen Vermutungen und meinen unwissenschaftlichen Behauptungen …Falls jemand tatsächlich diese Gedanken bis hierher liest, würde ich mich mal über einen Kommentar freuen, ich will auch darauf reagieren
Am jetztigen Sonntag sind die Landtagswahlen in Bremen. Die SPD Hochburg. Hier sollen die GRÜNEN auf 24 Prozent kommen. Sehr gespannt bin ich, ob die Grünen nicht vielleicht über meinen Pendelwert 25 % kommen. Denn bei Landtagswahlen wählen auch die 16 und 17 jährigen jungen Menschen. Und diese wählen meiner Einschätzung nach noch eher “die GRÜNEN” als Menschen im mittleren und späterem Alter, die bereits in ihrer Berufserfahrung erlebt haben wie schwer es in der Vergangenheit war “grün” zu denken. Der neue Trend findet bei den neuen Wählern ihre Lobby.
“Grün, das heißt gehn.” Die Grünen haben eine große Verantwortung zu tragen. Denn psychologisch hat die Farbe Grün eine große Anziehungskraft. Was meine ich…? Grün, das ist die Hoffnung. Grün, bei einer Ampel bedeutet, keine Gefahr, du darst gehen….Grün, das ist Erholung, Grün, dass ist die Sehnsucht nach gesunder Natur.Grün ist harmlos. Und so weiter… Die Farbe sagt erstmal gar nichts über die tatsächlichen Inhalte der Partei. Die Farbe lockt, wie der Geruch einer Sommerblume.
Und die Wirtschaft kann schneller reagieren als die Politik.(Die CDU bleibt schwarz, die SPD rot..) “Greenwashing” ,das ist die Handlung der Wirtschaftspsychologie auf die “Grüne Welle”. Der Kunde will sich “Grün” und gut fühlen… Dann schenken wir ihm das Gefühl.
Vegetarische Burger. Grüne Hintergrundfarbe, vor dem gelben M.Der Rest bleibt beim Alten. Sowas kommt an…
Was fühlt man nach diesem Werbeclip….
es hat wenig mit dem zu tun, was einem deutlich wird, wenn man Greenpeace und anderen kritischen Institutionen zuhört.
EIN WUNDERBARES BEISPIEL für geniale Wirtschaftspsychologie. Auch das Lied und der Riese alles wirkt vertrauenswürdig und harmlos. Und auch “Animationen” liegen voll im Trend. Und so wirkt auch die Partei der GRÜNEN. Sie muss sich irgendwo einpendeln zwischen Greenpeace und RWE. Ein grünes Wort, dass auch die CDU nun nutzt “NACHHALTIGKEIT”, das ist so ein Begriff. Wenn die GRÜNEN ihre kritische Haltung auch in der Regierung durchhalten, dann kann sie auf 30 Jahre Trend erste Volkspartei werden. Denn die tägliche Umweltzerstörung ist Alltag und der Klimawandel ( der zur Zeit keine Rolle zu spielen hat) wandelt weiter. Also die großen Themen der Zukunft sind bei den “Grünen”. Aber es ist nicht jetzt die große Zeit der Grünen. Jetzt ist die zeit der “grünen Aufklärung”(u.a. dank GREENPEACE) und die gibt den “Grünen” nun schon um die 25%.
Spannend…(da ich mich hier wie ein “Seher” für die Zukunft verkaufe, muss ich streng auf meine Prophezeiungen achten und da schaue ich zunächst Sonntag nach Bremen)