HAWK-Blogs

die grüne Welle


Ähm, …
21. Dezember 2011, 20:47
Abgelegt unter: Energiepolitik, Menschen, Umwelt, Wirtschaft | Schlagwörter: , , ,

Auf diesem Link zu einem Greenpeaceartikel könnt ihr lesen…

http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/investition_in_walfang_statt_in_fukushima/

Das mehr..?

Das weniger..?

versteh ich nicht.

Ich versteh die Rechnung nicht. Wem nützt das. Die goldenen Zeiten des Walfangs sind dank Gier vorbei(es gab mal mehr Wale), aber dann…(im Jahre 2006 z.B.)

http://www.n-tv.de/politik/dossier/Zu-viele-Wale-getoetet-article171472.html

dann doch jetzt ein konsequenter Ausstieg aus diesem Wirtschaftssektor. Man unterschätzt oft die Traditionen. Deutsche haben Know- How für Kernkraft und tötliche Waffen. Wir haben einfach so gute Panzer oder tolle Überwachungssoftware - liegt wohl an unserer deutschen Geschichte und das ist nicht einmal lustig.Und weil die Fukushimageschichte die Atomindustrie kaputt gemacht hat, bleibt uns noch der Waffenhandel. Die Japaner denken genauso.
Zumindest sind Japaner eine Walfangnation und sie wissen wie man Wale aufspürt. Das ist  Wal(fang) Know-How von Generation zu Generation weitergegeben.  (Öko- )Waltourismus wäre eine Alternative für ehemalige Walfänger.

Ehemalige Wilderer  werden Wildhüter. In vielen Schutzprojekten scheint diese Idee erfolgversprechend zu sein.
Warum nicht in Japan?

Nach grüner Welle riecht diese Nachricht auf jedenfall nicht. Eher riecht es nach Geld. Fukushima kostet für immer und Walfang wirft noch ein bisschen was ab.

Sönke Keding

<a href=”http://www.bloggeramt.de/” title=”BloggerAmt” target=”_blank”><img src=”http://www.bloggeramt.de/images/blog_button1.gif” style=”border:0px;” alt=”Blogverzeichnis” /></a>

<a href=”http://www.blogscene.de/view-link.php?id=5699″><img src=”http://www.blogscene.de/templates/Melancholy/img/blogbutton.gif” border=”0″ alt=”Blog Button”></a>

Sende Artikel als PDF an PDF Drucker


in den sauren Apfel beißen
4. Dezember 2011, 15:45
Abgelegt unter: Allgemein, Energiepolitik, Menschen, Politik, Umwelt, Wirtschaft | Schlagwörter: , , , , , ,

ein Sauer-Schauer, das Gesicht verzieht sich und man weiß selber nicht so recht. Ist sauer jetzt lustig?
Das Gesichtverziehen ist eine Abwehrreaktion, wen es interessiert…

http://www.drs3.ch/www/de/drs3/sendungen/schlauer-in-60-sekunden/79818.sh10138859.html

In dem Audiobeitrag wird deutlich das Sauer erstmal nicht lustig ist und der Körper mit Warnsignalen reagiert und sofort alles versucht die Gefahr zu verdünnen oder auszuspucken.

Die Lösung. Keine sauren Sachen essen. Und wenn man auf einem Klimagipfel eingeladen ist, dann kann man auch von den süßen Dingen reden. Neue Seewege und neues Land dank Erderwärmung. Und die Katastrophen treffen zunächst immer die ärmere Bevölkerung, die nicht erdbebensichere Häuser haben, keine Versicherung, keine Mobilität und Geld. Es trifft jene, die keinen großen Konsumbeitrag leisten und kein wirtschaftsrelevantes Know-How besitzen. China  plant die Klimaveränderungen stets mit ein und beißt in den sauren Apfel. Staudämme provozieren Überschwemmungen, Landverlust,Dürren, aber produzieren “sauberen” Strom. Das Volk in manchen Teilen Chinas rennt schon heute mit verzogenem Gesicht herum. Sie mussten bereits in den sauren Apfel beißen – für größere Ideen.

Dazu ein tragisch-komisches Fundstück.

http://www.saurerapfel.de/warum.cfm

Eine Unternehmensberaterseite.. Wir helfen ihnen den richtigen “sauren Apfel” zu finden.
..die bei schwierigen Entscheidungen hilft.

Was fällt mir auf…

Ein saurer Apfel:   1. der Apfel ist grün (Vgl. “grüne Welle”)

2. eine Vitaminspritze ( mit Betonung auf Spritze)

3. Ein Spruch: “Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, den schmeckt der süße desto besser”
(Vgl. die saure Politik von China)

4. ein zweiter Spruch: “verbotene Äpfel sind süß”

Aus wirtschaftlicher Sicht kann China und co. mit diesen Vorüberlegungen mit “gutem Gewissen” in jeden Klimagipfel gehen. Sie wissen auf welche Leckereien (Bodenschätze, Wertanlagen) sie scharf sind und weil in jede ausgewogene Ernährung auch etwas Saures gehört, nimmt man auch die Schattengewächse einer jeden Überlegung bewusst in kauf.

China steckt dank konsequenter Politik in keinem Gewissens- oder Wirtschaftsdilemma. Wenn man es aus einer anderen Sicht beschaut, dann ist China der größte Motor damit die gefährdeten Arten schnellstmöglich aussterben usw. , aber diese Sicht nehme ich in anderen Beitragen ausführlicher ein.

Mir ging es dieses Mal um die Frage:Warum verzieht China (und USA und und und und und) das Gesicht, wenn es um ernste(einschneidende) internationale Abkommen geht?Womöglich – weil sie schon in den sauren Apfel gebissen haben und keine Lust verspüren mit noch mehr Säure ihr Wachstum zu bremsen. So wie unser Körper sofort auf die Warnung reagiert und die gefährliche Säure mit produziertem Speichel verdünnt, verflüssigt China derzeit jede Gefahr (auch Finanzkrisen) mit Geld.

Ich will jetzt nicht mit Weltuntergangsstimmung reagieren, aber ich denke mit solch einem Kapitalismus wird es immer mehr saure Äpfel geben

und dann verziehen die Kapital-Liebhaber ihr Gesicht nicht wegen der Säure, sondern endlich wegen ihrem schlechten Gewissen.

Sönke Keding

<a href=”http://www.bloggeramt.de/” title=”BloggerAmt” target=”_blank”><img src=”http://www.bloggeramt.de/images/blog_button1.gif” style=”border:0px;” alt=”Blogverzeichnis” /></a>

<a href=”http://www.blogscene.de/view-link.php?id=5699″><img src=”http://www.blogscene.de/templates/Melancholy/img/blogbutton.gif” border=”0″ alt=”Blog Button”></a>


Sende Artikel als PDF an PDF Creator


auf rot-schwarz hab ich keine Lust
6. Oktober 2011, 12:46
Abgelegt unter: Demokratie, Menschen, Politik, Umwelt | Schlagwörter: , , ,

Das Denken ist die Arbeit des Geistes, die Träumerei seine Lust.
Vi ctor Hugo, Die Elenden

Denn ich träume von einer zukunftsweisenden und  bunten Welt. Eine rot-schwarze Regierung kann der Stadt Berlin nicht gerecht werden. Eine pulsierende Jugendkulturstadt braucht keinen konservativen Deckel, sondern wilde Köpfe mit “Mut zur Veränderung” und jetzt gibt es fünf Jahre “Wille zur Macht”. Vielleicht harmlos, aber langweilig und bremsend.

Das Zitat spiegelt wunderbar das Ende der Träume für Berlin wider.  Lebe ich um zu arbeiten?! – oder lebe ich um zu Träumen? Ich muss  denkend anerkennen, die grüne Welle schwächelt, denn andere Parteilager haben keine Lust auf der “grünen Welle” zu surfen. Denn dann verlieren sie an die Partei der Grünen Stimmen. Sie zeigen Profil und sagen: “Wir wollen das Soziale in den Fordergrund rücken”.  Aber “grüne Themen” sind gleichzeitig soziale Themen und der Kollitionsbruch in Berlin zwischen Rot-Grün ist ein Bruch zwischen Umweltschutz und Menschenrecht. An der Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai wird in einer Person die Logik der Hochzeit von Ökologie und Humanismus deutlich.

http://derstandard.at/1316733543932/Kenia-Nobelpreistraegerin-Wangari-Maathai-gestorben

Ihre Träume haben die Realität positiv verändert.

Sönke Keding


Sende Artikel als PDF an PDF erstellen


Bunte Demokratie in Berlin und Deutschland
28. September 2011, 18:39
Abgelegt unter: Demokratie, Menschen, Politik, Umwelt | Schlagwörter: , , , , , , , ,

Der “Wutbürger” der in Stuttgart(21) protestiert und das Protestieren wiederentdeckt hat, ist meistens über 50 Jahre, gut gebildet und fühlt sich der Partei der Grünen nah. Das Wort “Wutbürger” ist das Wort des Jahres geworden und das Unwort des Jahres und hat sicherlich den “grünen Rausch” verstärkt. Weil endlich mal mit Emotionen demonstriert wird und “politisch sein” etwas AUFREGENDES sein kann.

Fukushima ist weit weg, die Emotionen mittlerweile auch.

Die Umfragekurve der Grünen geht in Berlin runter. Obwohl sie das beste Ergebnis in Berlin eingefahren haben bleibt ein bitterer Geschmack. Sie sind nach Fukushima auf Werte um die 25% gekommen und sind nun von 17,6 %  der Berliner Bevölkerung gewählt worden. Und damit immer noch plus 4,5%  mehr Wählerstimmen bekommen als zuvor. Weil Frau Künast Bürgermeisterin werden wollte und die einstigen Prognosen auch mich in den Bann zogen ist es eine Überraschung. Die Berlinwahl ist für meinen Geschmack  vernünftig gelaufen. Es gibt eine rot-grüne Macht.  Berlin, lange Rot-Rot geführt, macht es möglich dass die PIRATEN tolle 8,9% bekommen.

Die Wähler der Piraten sind für mich die anderen jüngeren Wutbürger.

Die keine Lust haben auf die immer gleichen Antworten.Die das Gefühl haben, “das was wirklich passiert wird im Geheimen vollzogen” und der Bürger will die Fäden sehen und die Menschen, die die Fäden in der Hand halten.  Die Piraten fordern u.a. Transparenz. Mehr Bildung.(wobei sie bei Bildung auch etwas anderes meinen als die FDP 1,8%) Und Freiheit im Internet. Das sind Themen, die von den anderen Parteien zum Teil gefordert werden, aber die Stimmen der Piraten lassen einen Einfluss der Jugend zu, die eine andere Sprache spricht. Wenn unsere Demokratie die Stärke hat, dass eine Art Jugendbewegung sich integrieren darf, ohne (gewaltsame) Demonstrationen auf der Straße und über Jahre wachsen darf, dann könnte ein politisches Klima entstehen, indem ein Großteil der Bevölkerung sich nicht vernachlässigt fühlt. Die konservative Oma und ihr  Enkel können beisammen sitzen anderer Meinung sein und dennoch zufrieden mit der Politik ihrer Vertreter sein. Eine Partei kann und braucht nicht alles im Blick haben. Sie muss inhaltliche Schwerpunkte setzen. Die Verteilung in Berlin ist interessant und kann Früchte tragen von denen  jeder Bürger was abbekommt.

Was hat das mit der grünen Welle zu tun? Die grüne Welle geht weiter und hat eben nicht direkt mit der Parteienwelt zu tun. Die Grünen müssen es  auch weiter beweisen, dass sie es auch ernst meinen mit Umweltthemen und nicht nur die beliebte Farbe für Erfolge ausnutzen. So können z.B. PIRATEN grüner und vor allem radikaler denken als die Grünen.
Eine Farbe bedeutet zunächst  nichts.

Eine “eche Demokratie” ist bunt. So verteilt sich die Macht und das Verantwortungsgefühl. Viele Interessengruppen wollen Verantwortung tragen für das allgemeine Wohl. Und so viel Fachwissen aus unterschiedlichen Lagern ist nötig in unserer komplexen Gesellschaft. Wichtig ist die Wechselwirkung zwischen den Parteien, die zur Zeit heuchlerisch ist. Zum Beispiel der Flirt zwischen Rösler und Merkel (bei seiner Buchvorstellung). Ist doch nur eine Arterhaltungsstrategie. Sie MÜSSEN sich einfach gern haben ;)

In den USA kann man zwischen Demokraten und Republikanern wählen. Ist sowas heilsam?
Wir konten(eigentlich)  lange nur zwischen SPD und CDU wählen.

“Wer heilt hat  recht.” Und wir zerstören weiterhin die Natur der Welt -  jeden Tag. Zum Beispiel mit unseren Einkäufen im Supermarkt und unserem Energiehunger. Und wir brauchen keine grüne Welle sondern einen”grünen Rausch”. Ich meine: auf der Seite der Natur sollen wir stehen und nicht aus Trend und Wirtschaftsgründen uns grün schminken….

Wecken wir das letzte Stückchen wilde Natur in uns. Denn ohne wilde Natur in unseren Gärten, in unseren Köpfen und unserer Welt werden aus Wiesen Wüsten. Und in Wüsten verhungern Menschen.

Sönke Keding

Sende Artikel als PDF an PDF erstellen


Auf grünen Sohlen – Richtung Zukunft
13. September 2011, 19:42
Abgelegt unter: Demokratie, Menschen, Politik | Schlagwörter: , , , , , , , ,

…..nach weiteren Wahlen

http://www.noz.de/lokales/57227552/gruene-welle-ueberall-in-melle

In Mecklenburg-Vorpommern einen sonnigen Platz (endlich) erkämpft. Bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen unterstreicht die Partei der Grünen mit ihrer Farbe die Wahlen und kann sogar in meinem heimatlichen  Wahlkreis große Erfolge erzielen. Die lokale Zeitung betitelt mit “GRÜNE WELLE überall in Melle” sogar werbend für meinen Blog – ein weiterer Beweiß, dass die grünen Themen mehr Aufmerksamkeit bekommen. Insgesamt ist die SPD und CDU weiterhin als Volkspartei mehr anerkannt als Bündnis90 die Grünen, diese Partei – eine Art Schwellenpartei. Da der Klimawandel in den nächsten Jahrzehnten sich zuspitzt und eine gewisse Müdigkeit über die Werkzeuge der Volksparteien herscht, sucht das Volk mehr und mehr eigenen Einfluss. Der starke Staatsmann und die starke Staatsfrau ist nicht mehr so als Politiker – Typ gefragt. Es geht um Machtverteilung und (Ver)Teilen ist die Basis von der Demokratieidee. “Erfolgreicher wer die Sprache des Volkes spricht”, So mein Gefühl.  Ein Politiker muss mehr können als bürgernah zu kommunzieren, doch meiner Einschätzung nach ist der erste Eindruck weiterhin entscheidener für den Wähler und seine Wahlentscheidung.

….und Berlin (Zukunftstrendstadt am Puls der Zeit) kommt erst noch (18.9)und ich bin gespannt

Sönke

Sende Artikel als PDF an PDF erstellen


Das ist Politik?!
27. Juni 2011, 13:19
Abgelegt unter: Energiepolitik, Menschen, Umwelt | Schlagwörter: , , ,

Ja, es ist ziemlich ruhig geworden und nicht mehr so emotional. Das Thema rund um Atomenergie. Doch einen kleinen Höhepunkt gab es bei der Abstimmung der Grünen zum Atomausstieg der Regierung. (2022) Ich habe meinen eigenen Blog mal selbstkritisch auseinandergenommen und gesehen, 2022 das war auch der Vorschlag der CSU. Das heißt CDU/CSU/FDP machen den Ausstieg, das sind die Parteien die lächelnd auf die Antiatombewegung runter sahen-auf die die alljährlich gegen den Castor demonstrieren. Es war ja wie ein Ritual, für arg konservative Köpfe war es vielleicht sogar Tradition – “den Wutbürger, der nichts von Energiepolitik versteht, von den Schienen zu holen…” Es demonstriert ja auch der Staat, nämliche Macht.Und da waren ja auch die Grünen, die sich unter anderem aus der Antiatombewegung begründet haben.(zunächst ohne politische Macht) Sie haben zivilen Ungehorsam geleistet. Sie haben bei den letzten Wahlen mit “Ihr wisst doch wie gefährlich das ist” Plakaten immer sich GEGEN die Atomenergie stark gemacht. Und dennoch hat die FDP bei diesem Wahlkampf ihren größten Sieg gefeiert. Ja, auch den Wähler hat Fukushima getroffen. Unser Gewissen, als eigene Ethikkommission, lässt das Kreuz nicht mehr so locker und leicht setzen.

Also ein großer Sieg für die Partei der Grünen! Aber da schwingt eine Gefahr mit. Die Grünen sind 2022 am Ziel und dann…?! Vielleicht haben sich die Berliner Grünen gedacht, bis 2022 da können wir eine Volkspartei werden(wir brauchen die Zeit), und neue große Themen finden, wie z.B. Klimawandel. Innerhalb der Grünen gibt es unterschiedliche Lager, gerne würden viele früher austeigen und nicht einfach “Amen” zum Atomausstieg sagen. Doch nun sagen die Grünen AMEN. Es bleibt ihnen auch gar nichts anderes übrig. Denn das ist Politik….

Bei all meiner Ungeduld. Wir sind in Deutschland doch auf einem besseren Weg der Energieversorgung, als viele Länder dieser Welt. Und weil man nicht immer auf andere Schauen soll, sondern auch auf sich selbst, möchte ich bewusst meinen Strom verbrauchen um wenigstens “im Klitzekleinen” beim großen Energiehunger nicht mitzumachen…

Ich finde Menschen immer so blöd, die ausschließlich in Herachien denken. Da sind die primitiven Pflanzen, die triebhaften Tiere und dann oben stehen die großen Menschen. Ich verstehe wenig herachisch. Es ist doch ein nebeneinander und miteinander und ich finde da sollte sich jeder einzelne Mensch mehr einbringen. Er sollte Vorbilder in Pflanzen und Tieren sehen. Die Tomatenpflanze auf dem Bild, hängt in meinem Zimmer und ich finde es herrlich wie sie ihre Blätter wie Arme zu Himmel streckt, wächst und , nach dem ich zu ihr gut war sie mir Früchte schenkt. Wenn wir nicht gut sind zu “unseren Existenzpartnern” sind, dann machen wir es ihnen schwer, dass sie gut sind zu uns. Wenn wir unsere Windräder und Solarzellen, wie künstliche Blätter verstehen, dann kommen wir dem Vorbild der Pflanze näher als uns über “diese pflanzliche Welt” zu stellen und innerhalb unserer geschaffenen Systemideen zu denken. “Wir brauchen die Atomenergie.” Wir brauchen vor allem einen Sinn im Leben und ich weiß nicht recht ob das Streben nach dem hierachischen Leiterprinzip so richtig ist. Die Idee der Karriere kann nicht das primäre Ziel sein, es darf aber “passieren”….

Wichtig ist doch von den Früchten seiner Arbeit zu leben und nicht mit seiner Arbeit die Früchte zu zerstören.
Es ist dann doch mehr als symbolisch, dass wir es als Menschheit nicht schaffen, den Hunger unzähliger Menschen zu besiegen.

Sönke Keding

Sende Artikel als PDF an PDF