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Monthly Archive for Januar, 2013

Unendlichkeit

Verdeckt und doch da,
nicht sichtbar und so nah,
so soll meine Liebe zu Dir sein,
Dich zu lieben auch im Mondesschein.

Doch dann,
wir tanzen entlang die ganze Straß,
wir lachen,
weil wir uns habn.

Alles um uns
zeigt sich beschwingt,
schau,
wie glücklich wir beide sind.

Die Liebe spürn wir,
sie ist so nah,
unfaßbar,
und so unglaublich wunderbar.

Dich zu lieben ist eine Macht,
das Kribbeln im Bauch,
mehr noch,
die Unendlichkeit ist erwacht.

Anna Elisabeth Hahne

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Unsere Liebe

Energien fließen,
unendlich dahin,
Glückseligkeit zeigt sich,
alles macht Sinn.

Du bist mein Du,
ohne Dich geht nichts,
Du bist es,
durch Dich hat mein Leben Sinn.

Wir verschmelzen ins Unendliche,
ewig werden wir bestehn,
unaufhaltsam unsere Liebe,
ewiglich ist unser Ziel.

Du bist meine Erfüllung,
nur durch Dich kann ich sein,
wir werden getragen,
in jeglicher Zeit.

Sturm, Hunger und Elend,
wir werden es bestehn,
unsere Liebe ist himmlisch,
faszinierend für Jeden zu sehn.

Anna Elisabeth Hahne

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Winterzeit

Der Winter ist da mit weißen Flocken,
die Menschen tragen wärmende Socken.

Berg und Täler schlummern in weißer Pracht,
Stille liegt über den Häusern, der Abendstern, der wacht.

Die Nasen der Menschen sind kalt und rot,
die Vögel suchen Körner oder Brot.

Der Schnee lockt die Kinder aus dem Warmen hervor,
sie spielen und spaßen, der Schneemann wächst empor.

Gebackener Kuchen, Süßes und mehr,
Apfel im Schlafrock, ein knuspriger Stutenkerl.

Klänge und Töne umgarnen die Herzen,
Menschen sitzen zusammen bei brennenden Kerzen.

Anna Elisabeth Hahne

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Zeitzeichen

Dunkel ist der Morgen,
es ist noch früh,
das Radio ist an,
es ertönt mein Lied.

Willkommen lieber Tag,
hier bin ich,
ich freue mich,
dass ich auch heute bin.

Was bringst Du mir,
Du lieber, neuer Tag,
Lachen und Freude,
so dass ich tanzen darf?

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