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Jenseits

Allein bin ich,
geh meine Straßen,
niemand ist da,
leuchtend, alle Farben.

Ich male, singe, tanze und springe,
mein Leben ist bunt,
mein Leben ist schön,
doch warum können meine Eltern mich nicht sehn?

Sie schaun so traurig,
was ist nur geschehn?
Sie verstehen nicht,
ich mußte doch gehn.

Zu groß ist ihr Kummer,
nahezu unendlich ihr Leid,
ich bin doch bei Euch,
schaut, jetzt und alle Zeit.

Anna Elisabeth Hahne

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