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Category Archive for 'Pädagogik'

Vorbild

Es folgt zu dem Thema eine kurze Zusammenfassung. Nun, ich kenne, sehe mich, meine Stärken und Unzulänglichkeiten. Ich lebe nicht oder nicht ständig im Einklang mit mir und meiner Umwelt. Ich bin unzufrieden mit meiner Lebenssituation oder ich arbeite an mir. Ich gehe bei allem, was ich tue, von mir aus. Dabei ist egal in […]

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Mein Vorbild

Lorde   Hallo ich heiße Pussibär, bin 11 Jahre und habe einen Bruder, der immer in seinem Zimmer hockt und PC spielt. Mein Vorbild ist, nach langem Nachdenken: “Weiß ich nicht”, oder “doch”: Lorde. Lorde ist hübsch, kann gut singen und hat schöne Haare. Auf die Frage, warum sie mein Vorbild ist, das kann ich […]

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Quadratologo-Video

Eine Idee für eine schöne Freizeitgestaltung.  

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Wer kennt ihn nicht den guten Kasperl mit seinem ehrlichen und einfältigen Freund Sepp? Wer kennt nicht die vernünftige Grete, die Großmutter, die schöne Fee und die für Ordnung und Gerechtigkeit stehenden Puppen, wie Polizist, König, Prinz, Prinzessin und Wachtmeister? Wer kennt nicht die Bösen, die da sind Hexe, Zauberer, Teufel, Räuber und Krokodil? Wir […]

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Kinder–Computer-Welt

Unsere Kinder leben in unserer Erwachsenen – Welt. Nicht alles ist passend für sie, das wissen wir. Wir lieben unsere Kinder und wollen, dass sie keinen psychischen, geistigen, emotionalen Schaden erleiden.

So wie wir sie eh durchs Leben begleiten, so begleiten wir sie durch die anfängliche Computerzeit und sorgen für ihr Wohlergehen. Natürlich gehen wir davon aus, dass Computerspiele, Lernprogramme, die gesamte Software, für sie geeignet sind.

Das heißt, die Voraussetzungen bei unseren Kindern sind da:
- die motorischen,
- die intellektuellen,
- die emotionalen Fähigkeiten.

Die PC-Spiele und Programme sind alters- und entwicklungsgerecht.

Wie bereits beim ersten Fernsehgucken, begleiten wir unsere Kinder beim ersten Computerspiel.

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Kindliches Rollenspiel

Maria ist zwei Jahre. Sie weiß, dass jedes Mal, wenn Oma zu Besuch kommt, sie ein buntes Tuch dabei hat.

Maria ist in dem Alter, in dem sie sich selbst und ihre Umwelt immer mehr wahrnimmt und in dem ihre Sinneseindrücke zusammenführt werden. Maria weiß, wie die Dinge ausschauen, wie sie sich anfühlen, denn vieles hat sie zuvor in den Mund gesteckt.

Begreifen heißt Ergreifen.

Zufälligerweise findet Maria einen leichten, bunten Schal. Sie nimmt ihn, kleidet sich damit und besieht sich im Spiegel. Mit einfachen, wenigen Worten und Sätzen erklärt sie: “Ich Oma”.

Maria spielt, als wäre sie Oma. Nein, sie ist Oma. Sie schlüpft in diese Rolle der Oma und zeigt einige Verhaltensweisen von ihr. In diesen Momenten ist Maria ganz und gar Oma. Wenn Papa von Maria etwas wissen will, so ist es nicht erstaunlich, dass Maria auf ihren Papa nicht reagiert. Sie ist ja nicht Maria, sondern Oma. Wird Maria aber mit Oma angesprochen, z.B.: „Oma, weißt Du wo meine Pantoffeln sind?“ So reagiert Maria sofort.

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Quadratologo

Augen geschlossen,
ich sehe nichts,
Quadratologo,
jetzt Zeit für mich.

Ich öffne die Augen,
weiße Quadrate überall,
anfängliche Überwindung,
okay, ich bin dran.

Farbe auf Pinsel,
das ist schon klar,
die streich ich auf Leinwand,
ohne Gefahr.

Was wird werden,
genau weiß ich`s nicht,
ich mal mal weiter,
ich faß es nicht.

Alle malen Quadratologo,
überall und jederzeit,
alle sind Künstler,
freudige Augen weit und breit.

Anna Elisabeth Hahne

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Kinderspielzeug

Zu jeder Zeit, in jeder Kultur, gab und gibt es Kinder – Spielsachen.

Kinder waren sich früher meist selbst überlassener und beschäftigten sich mit Dingen, die für sie erreichbar waren: Steine, Knochen, Erde, Holz, Stöcker, Blätter, Moose, Gräser, Wasser, im Haus oder an der Luft.

Heute wollen wir unsere Kinder gezielter fördern und fordern. Deshalb bieten wir ihnen, zudem, was sie sich selbst als Spiel und Spielgegenstand ausgesucht haben, noch weitere Möglichkeiten an.

Dabei bedenken wir:
- Was ist gut und sinnvoll für sie?
- Was können sie durch ihr Spiel, durch ihr Spielzeug, über unsere Welt erfahren?
- Was lernen sie?
- Mit was können sie sich entwickeln und entfalten?
- Womit würden sie sich gern beschäftigen und was bereitet ihnen Freude?

Bei allen Spielmaterialien achten wir darauf, dass sie alters– und entwicklungsgerecht sind, aus welchem Material, von welcher Qualität sie sind. Wir schauen auf Haltbar-, Langlebig-, und Bruchfestigkeit. Wir wollen wissen, ob die Spielzeuge TÜV geprüft sind, denn Verletzungsgefahren, wie Schnittwunden, Verschlucken, Giftigkeit, schließen wir aus.

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Spielen

Das Spielen ist Tun. Es ist eine Tätigkeit, die Freude, Entspannung, Vergnügen, Kreativität, Ideen, Erfahrungswerte, Kenntnisse bereitet und in geistiger und/ oder körperlicher Aktivität, entweder allein oder in Gemeinschaft, ausgeführt wird.

Ständig spielen wir! Das gilt auch für Erwachsene. Aus dem Spiel erwächst die Arbeit, und Erwachsene arbeiten und spielen in ihrer Freizeit.

Schon das jüngste Baby spielt mit seinen eigenen Gliedmaßen, um seinen Körper kennenzulernen. Aus dem Ergreifen wird Begreifen und deshalb fassen die Kleinen alles zuerst an. Es geht hier um geistige und motorische Abläufe. Zunächst spielt das Kind allein und schlüpft in diverse Rollen. (Ich bin der Schornsteinfeger…) Mit zunehmender Entwicklung / Alter sehnt es sich nach anderen, die mit ihm spielen. Das Kind wird offen für Regeln. Es will gefordert werden. Wir Verantwortlichen bieten ihm Spiele, Spielsachen an, die es in seiner geistigen, motorischen und sozialen Entwicklung weiter fördern sollen. Und so gibt es verschiedene Spielangebote wie: Wortspiele (Sprache), Konstruktionsspiele (ein selbsternanntes Ziel will das Kind erreichen, z.B. beim Turmbau), Herstellungsspiele (Basteln).

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