Es war einmal in Holzi...

Heinsen

 
           
          

Kurze Stadtgeschichte Heinsens

Heinsen wurde 832 das erste Mal schriftlich erwähnt. Über die Jahrhunderte hinweg lebten hier Bauern und es wurde Fischfang, Schifffahrt und Flößerei betrieben. Daher hat Heinsen auch einen Anker auf seinem Wappen. Über die Geschichte der Schifffahrt in Heinsen kann man sich im örtlichen Museum informieren.

Heinsen liegt an der Oberweser und in der Nähe des Ortes befindet sich der Köterberg, der höchste Berg  (497m) des Weserberglandes.

Der Ort hat einen Teich, welcher einer Sage nach Grundlos sein soll. Versuche, den Grund des Teichs zu erforschen, sollen ein bitteres Ende gefunden haben. Bis in die 1950er Jahre trafen sich hie die Dorfmädchen, um Wäsche zu waschen, zu tratschen oder sich alte Geschichten und Märchen zu erzählen.

Weitere Sagen, die sich in Heinsen oder seiner Umgebung abgespielt haben sollen, sind zum Beispiel: „Der Teufel auf der Wittenburg“, „Der Klüngelhund“, „Der Schatz im Schäferskampe“ oder „Die weißen Frauen im Bruchholz“.