Ernährungsbedingte Krankheiten

 

Ernährungsbedingte Erkrankungen


Die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln hat sich in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr verbessert. Heute erhalten wir alles, was wir benötigen, auf dem Markt. Trotzdem zeichnen sich erhebliche Probleme hinsichtlich gesunder Ernährung ab und immer mehr Menschen leiden unter ernährungsbedingten Krankheiten . Dies belegen unter anderem die steigenden Kosten im Gesundheitswesen. Die Anzahl der Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ebenso die Häufigkeit ernährungsbedingter Krebsarten nehmen stetig zu. Auch die wachsende Anzahl  an übergewichtigen Kindern nimm eine beachtliche Tendenz an. Bereits 10 bis 20 % aller Kinder sind übergewichtig, etwa 7 - 8 % krankhaft adipös.1

 

Auch Schulen, Kindergärten, Abenteuerspielplätze und andere soziale Institutionen werden mehr und mehr mit den Problemen ernährungsbedingter Krankheiten konfrontiert. Kinder mit Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes  sind weniger motiviert , depressiver und drücken sich vor körperlichen Aktivitäten2, haben Probleme, sich zu integrieren und werden nicht ausreichend unterstützt. Trotz des Wissens um diese Problemsituationen findet vor Ort kaum Aufklärung statt. Prävention und folglich auch die damit verbundene Bildung über Massnahmen, Krankheitsarten und Folgen können dem entgegenwirken.

Die häufigsten ernährungsbedingten Krankheiten sind:

Thomas Fronzeck

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http://www.diaet-dresden.de/index.php?h=topics&u=krank

2 http://www.ernaehrung.de/aktuell/archiv/Adipositas-Fernsehkonsum-Depression.php