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Aktuelles

Homepage der Stadt Holzminden
Homepage Landkreis Holzminden

Service fuer AuslaenderInnen und MigantInnen


Seniorenservicebuero Landkreis Holzminden
Ziel der Seniorenservicebueros in Niedersachsen ist, von der Wohnberatung ueber die Seniorenbegleitung und Hilfen im Haushalt bis zum Freiwilligen Jahr fuer Senioren einen Beratungsservice möglichst wohnortnah und aus einer Hand zu vermitteln.

Im Notfall

Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV)

Krisenintervention
Das Kriseninterventions-Team der Johanniter hilft Menschen nach schweren Ungluecken dabei, die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten. Mehr

Notfallseelsorge
Zusammen mit den Johannitern betreuen Mitarbeiter der christlichen Kirchen Menschen in Zeiten von Ungluecken, Unfaellen oder Verlusten. Mehr

Einsatznachsorge
Die Johanniter unterstuetzen Rettungskraefte dabei, belastende Situationen aus ihren taeglichen Einsaetzen zu verarbeiten. Mehr

Dienstleistungen

Dienstleistungen von A -Z in Holzminden
Hier finden Sie die Dienstleistungen von A-Z fuer die Stadt Holzminden und den Landkreis Holzminden.

Lebenslagen


Zuwanderung

Zuwanderung ist Zukunft. Zuwanderung hat Geschichte. Zuwanderung geschieht jetzt.
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Die internationale Mobilitaet hat in den letzten Jahren insgesamt stark zugenommen. Das hat auch Auswirkungen auf die Zuwanderung nach Deutschland. Dabei muessen die einzelnen Zuwanderergruppen jedoch differenziert betrachtet werden.

Zeitstrahl
Migration hat, wie ueberall auf der Welt, auch in Deutschland eine lange Geschichte. Die Gruende dafuer sind seit Jahrhunderten im Kern die Gleichen – das Streben nach einem besseren Leben fuer sich selbst und die Nachkommen, die Furcht vor politischer, ethnischer oder religiös motivierter Verfolgung oder die gewaltsame Vertreibung.
Zeitstrahl

Geschichte

Anwerbung von Arbeitskraeften
Mit dem so genannten „Wirtschaftswunder“ in den fuenfziger Jahren in der Bundesrepublik Deutschland wuchs auch der Bedarf an zumeist un- oder angelernten Arbeitskraeften.
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Dieser Bedarf konnte durch das inlaendische Arbeitskraefteangebot nicht ausreichend gedeckt werden. In der Folge wurden daher Anwerbevereinbarungen mit Italien (1955), Spanien und Griechenland (1960), der Tuerkei (1961), Marokko (1963), Portugal (1964), Tunesien (1965) und Jugoslawien (1968) abgeschlossen.

  • Das „Rotationsprinzip“
  • Auslaendische Arbeitnehmer in der ehemaligen DDR
  • Der Anwerbestopp 1973
  • Haeufigste Beschaeftigungsbranchen
  • Zuwanderung von Hochqualifizierten

Das „Rotationsprinzip“
Urspruenglich war eine befristete Zuwanderung der angeworbenen Arbeitskraefte vorgesehen. Nach Ablauf der Aufenthaltsfrist sollten die auslaendischen Arbeitskraefte in ihre Heimatlaender zurueckkehren und andere an ihre Stelle treten („Rotationsprinzip“).
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Auslaendische Arbeitnehmer in der ehemaligen DDR
Die DDR versuchte ihren Arbeitskraeftemangel mit Arbeitern aus dem Ausland zu beheben. Sie schloss deshalb Abkommen zur Ausbildung und Beschaeftigung von Arbeitskraeften ab: so mit Ungarn, Polen, Algerien, Kuba, Mosambik und Vietnam. 1981 hielten sich 24.000 „Vertragsarbeiter“ in der DDR auf. 1989 waren es fast 94.000, darunter 60.000 Vietnamesen. Ab den spaeten sechziger Jahren blieb eine wachsende Zahl von auslaendischen Arbeitnehmern jedoch dauerhaft in Deutschland
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Der Anwerbestopp 1973
Als Folge der so genannten Ölkrise und der sich verschlechternden Wirtschaftslage verfuegte das Bundeskabinett einen Anwerbestopp. Damit sollte der Zustrom von Gastarbeitern aus Nicht-EG-Staaten unterbunden werden. Fuer viele auslaendische Arbeitskraefte mag der Anwerbestopp den Anstoß fuer die Entscheidung gegeben haben, laengerfristig in Deutschland zu bleiben.
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Haeufigste Beschaeftigungsbranchen
Saisonarbeitnehmer aus mittel- und osteuropaeischen Staaten können insbesondere im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sowie im Hotel- und Gaststaettengewerbe fuer eine Beschaeftigung von bis zu sechs Monaten (seit 01.01.2009, davor vier Monate) zugelassen werden, um einen voruebergehenden Arbeitskraeftebedarf zu decken. Im Jahr 2003 wurden in Deutschland 318.549 Auslaender (ueberwiegend polnische Staatsangehörige) in diesen Bereichen zugelassen (2002: 307.182).
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Zuwanderung von Hochqualifizierten
Von 1. August 2000 bis zum Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes 2005konnten darueber hinaus auslaendische IT- Fachkraefte, die ueber einen einschlaegigen Hochschulabschluss oder eine vergleichbare Qualifikation verfuegen, in der IT-Branche in Deutschland arbeiten. Bis zum Auslaufen der Regelung Ende 2004 wurden ueber 17.000 der so genannten „Green-Cards“ erteilt. Link

Asyl, Fluechtlingsschutz und subsidiaerer Schutz

"Politisch Verfolgte genießen Asylrecht," heißt es in Artikel 16a des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland aus dem Jahre 1949. Damit genießt das Asylrecht in Deutschland einen besonderen Stellenwert. Es wird in Deutschland nicht nur - wie in vielen anderen Staaten - auf Grund der völkerrechtlichen Verpflichtung aus der Genfer Fluechtlingskonvention von 1951 gewaehrt, sondern hat als Grundrecht Verfassungsrang. Die besondere Bedeutung des Asylrechts in Deutschland geht vor allem auf die leidvollen Erfahrungen aus der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur zurueck. Viele Deutsche waren in dieser Zeit selbst als Verfolgte auf den Schutz anderer Staaten angewiesen. Daraus ist der starke Wunsch nach einer besonderen Verantwortung fuer Menschen, die Schutz und Zuflucht vor Verfolgung suchen, entstanden.
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  • Der so genannte Asylkompromiss
  • Voraussetzungen der Asylgewaehrung
  • Einschraenkungen der Asylgewaehrung
  • Nichtstaatliche Verfolgung
  • Geschlechtsspezifische Verfolgung
  • Ausschluss des Asylrechts und des Fluechtlingsschutzes
  • Das Asylverfahren
  • Die persönliche Anhörung
  • Kein Status fuer immer
  • Subsidiaerer Schutz
  • Aktuelle Situation in Deutschland

Der so genannte Asylkompromiss
Resultierend aus dieser Entwicklung erfolgte eine umfassende Reform des Asylrechts und die Einfuegung von Artikel 16a Grundgesetz mit Zustimmung der Parteien CDU, CSU, SPD und FDP im Jahr 1993. Die Gewaehrung des Asylrechts in Form eines Grundrechts blieb bestehen. Es wurden aber Regelungen eingefuehrt, mit denen erreicht werden sollte, dass sich nur noch auf das Asylrecht berufen kann, wer tatsaechlich als (politisch) Verfolgter auf den Schutz in Deutschland angewiesen ist. Das Asylrecht des Grundgesetzes besteht weiterhin neben den völkerrechtlichen Verpflichtungen Deutschlands.
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Voraussetzungen der Asylgewaehrung
Das Grundgesetz definiert den Begriff der politischen Verfolgung nicht. Die naehere Bestimmung dieses zentralen Begriffs erfolgte vielmehr durch die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und der Verwaltungsgerichte. Sie hat sich dabei an der Definition des Begriffs "Fluechtling" in der Genfer Fluechtlingskonvention orientiert. Danach ist (politisch) Verfolgter nicht nur, wer wegen seiner politischen UEberzeugung verfolgt wird. Das Asylrecht dient vielmehr dem Schutz der Menschenwuerde in einem umfassenderen Sinne: Ihm liegt die UEberzeugung zugrunde, dass aus Achtung vor der Unverletzlichkeit der Menschenwuerde kein Staat das Recht hat, Leib, Leben oder persönliche Freiheit des Einzelnen aus Gruenden zu gefaehrden oder zu verletzen, die allein in seiner politischen UEberzeugung, seiner religiösen Grundeinstellung oder in fuer ihn unveraeußerlichen Merkmalen liegen, die sein Anderssein praegen.
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Einschraenkungen der Asylgewaehrung
Allgemeine Notsituationen wie Armut, Buergerkriege, Naturkatastrophen oder Perspektivlosigkeit sind damit als Gruende fuer eine Asylgewaehrung grundsaetzlich ausgeschlossen.
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Nichtstaatliche Verfolgung
Nichtstaatliche Verfolgung, also Verfolgung, die nicht vom Staat ausgeht, kann grundsaetzlich nicht zur Asylgewaehrung fuehren. Ausnahmen gelten, wenn die nichtstaatliche Verfolgung dem Staat zuzurechnen ist oder der nichtstaatliche Verfolger selbst an die Stelle des Staates getreten ist (quasistaatliche Verfolgung). Diese Einschraenkung galt in Deutschland bis zum Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes am 1. Januar 2005 auch im Hinblick auf die Gewaehrung des so genannten "kleinen Asyls", also der Anerkennung des Fluechtlingsstatus nach der Genfer Fluechtlingskonvention.
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Geschlechtsspezifische Verfolgung
Umstritten war in der Vergangenheit, ob die Voraussetzungen fuer die Fluechtlingsanerkennung auch dann vorliegen, wenn eine Verfolgungsmaßnahme allein an das Geschlecht anknuepft. Auch im Hinblick auf diese geschlechtsspezifischen Verfolgungsmaßnahmen, von denen vor allem Maedchen und Frauen betroffen sind, bietet das neue Aufenthaltsgesetz einen verbesserten Schutz. Es stellt klar, dass eine Fluechtlingsanerkennung auch erfolgen kann, wenn in Anwendung der Genfer Fluechtlingskonvention eine drohende Verfolgungsgefahr festgestellt wird, die allein an das Geschlecht anknuepft.

Ausschluss des Asylrechts und des Fluechtlingsschutzes
Der Schutzanspruch aus dem Asylrecht gilt nicht grenzenlos. Das Bundesverfassungsgericht hat in der Vergangenheit bereits festgestellt, dass es fuer den Staat eine Grenze gibt, ueber die hinaus eine Schutzverpflichtung nicht mehr besteht. Link

Das Asylverfahren
Ein Auslaender, der sich auf das Asylrecht beruft, muss ein Anerkennungsverfahren durchlaufen, das im Asylverfahrensgesetz festgelegt ist. Nach festgelegten Aufnahmequoten unter Anwendung des "Königsteiner Schluessels" werden die Asylbewerber mit Hilfe des bundesweiten Verteilungssystems EASY (Erstverteilung von Asylbegehrenden) auf die Erstaufnahmeeinrichtungen der einzelnen Bundeslaender verteilt.
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Die persönliche Anhörung
Der Kern des Asylverfahrens ist die persönliche Anhörung des Asylbewerbers mit Hilfe eines Dolmetschers. Der Asylbewerber hat Gelegenheit, die Gruende fuer eine befuerchtete Verfolgung darzulegen. Aufgrund der typischerweise bestehenden Beweisnot, in der er sich befindet, muessen die Voraussetzungen, die eine Anerkennung rechtfertigen, nicht bewiesen werden. Es reicht aus, wenn der Asylbewerber glaubhaft machen kann, dass eine asylrelevante Verfolgungsgefahr besteht. Andererseits wird verlangt, dass alle Tatsachen, die seine Furcht vor politischer Verfolgung begruenden oder sonst einer Abschiebung entgegenstehen, umfassend vorgetragen und verfuegbare Unterlagen vorgelegt werden.
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Kein Status fuer immer Da das Asylrecht Schutz vor einer aktuellen Gefaehrdung bieten soll, vermittelt die Anerkennung als Asylberechtigter oder als Fluechtling nach der Genfer Fluechtlingskonvention keinen Status auf alle Zeit. Liegen die Voraussetzungen fuer eine Anerkennung nicht mehr vor - weil zum Beispiel das Regime in dem Heimatstaat abgelöst worden ist, und eine politische Verfolgung dort nicht mehr stattfindet -, dann muss die Anerkennung grundsaetzlich widerrufen werden. Der Widerruf muss aber nicht automatisch zum Verlust des Aufenthaltsrechts fuehren, da in vielen Faellen bereits aus anderen (asylunabhaengigen) Gruenden ein eigenstaendiges Aufenthaltsrecht besteht.
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Subsidiaerer Schutz
Auch wenn die Voraussetzungen fuer eine Asylanerkennung oder die Gewaehrung des Fluechtlingsstatus nach der Genfer Fluechtlingskonvention nicht vorliegen, kann es sich aus humanitaeren Erwaegungen verbieten, einen Auslaender, der kein Aufenthaltsrecht hat, abzuschieben (subsidiaerer Schutz). Eine Abschiebung ist verboten, wenn dem Auslaender im Heimatstaat die Todesstrafe, Folter oder andere unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder andere existentielle Gefahren konkret drohen.
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Aktuelle Situation in Deutschland
UEber die Anzahl der gestellten Asylantraege und die Hauptherkunftslaender geben die aktuelle Statistik des Bundesamtes fuer Migration und Fluechtlinge (www.bamf.bund.de) sowie die Homepage des Bundesministeriums des Innern (www.bmi.bund.de) Auskunft.
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Spaetaussiedler

Eine besondere Zuwanderergruppe bilden die in Deutschland aufgenommenen Spaetaussiedler. Hierbei handelt es sich um Personen deutscher Herkunft, die in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion und in den anderen ehemaligen Ostblockstaaten leben.

Deutsche Volkszugehörige wurden in Folge des Zweiten Weltkrieges auf Grund ihrer deutschen Volkszugehörigkeit massiv verfolgt und noch Jahrzehnte nach Kriegsende zum Teil erheblich benachteiligt. Sofern Nachwirkungen dieser Benachteiligungen auch heute noch wirksam sind, können die Betroffenen und ihre Familienangehörigen, die nicht selbst als deutsche Volkszugehörige gelten, in einem speziellen Aufnahmeverfahren in Deutschland aufgenommen werden und erwerben mit Ausstellung von Spaetaussiedlerbescheinigungen kraft Gesetzes die deutsche Staatsangehörigkeit.
Spae t aussiedler

Zuwanderung

Mehr Informationen

Rechtsgrundlagen

Rechtsgrundlagen: Zuwanderung

AufenthG
Gesetz ueber den Aufenthalt, die Erwerbstaetigkeit und die Integration von Auslaendern im Bundesgebiet

FreizuegG/EU
Gesetz ueber die allgemeine Freizuegigkeit von Unionsbuergern

AufenthV
Aufenthaltsverordnung

VV zum AufenthG
Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Aufenthaltsgesetz

VV zum FreizuegG/EU
Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Freizuegigkeitsgesetz/EU

AsylVfG
Asylverfahrensgesetz

AZRG
Gesetz ueber das Auslaenderzentralregister

AZRG-DV
Verordnung zur Durchfuehrung des Gesetzes ueber das Auslaenderzentralregister

VV zum AZRG
Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Gesetz ueber das Auslaenderzentralregister und zur Verordnung zur Durchfuehrung des Gesetzes ueber das Auslaenderzentralregister

IntV
Verordnung ueber die Durchfuehrung von Integrationskursen fuer Auslaender und Spaetaussiedler (Integrationskursverordnung)

BeschVerfV
Verordnung ueber das Verfahren und die Zulassung von im Inland lebenden Auslaendern zur Ausuebung einer Beschaeftigung

BeschV
Verordnung ueber die Zulassung von neueinreisenden Auslaendern zur Ausuebung einer Beschaeftigung

BVFG
Gesetz ueber die Angelegenheiten der Vertriebenen und Fluechtlinge - Bundesvertriebenengesetz

Staatsangehörigkeit

Staatsangehörigkeitswesen

Staatsangehörigkeitswesen u. öffentlich rechtliche Namensaenderung
Die Staatsangehörigkeitsbehörde nimmt ueberwiegend Aufgaben nach dem Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) wahr.

Die Einbuergerung (Erlangen der deutschen Staatsangehörigkeit) ist nur auf Antrag möglich.

Ansprechpartner
Johannes Nolte
Tel.: 05531 / 707- 245
E-Mail: johannes.nolte@landkreis- holzminden.de

Sprechzeiten
Montag – Donnerstag 08:30 – 12:00 Uhr
Mittwoch sowie Freitag keine Sprechzeiten


Staatsangehörigkeitsrecht

Viele der nach Deutschland kommenden und auch der seit langem hier lebenden Migrantinnen und Migranten sehen das Ziel ihrer individuellen Integration erreicht, wenn sie einen deutschen Pass besitzen und dann uneingeschraenkt am politischen und gesellschaftlichen Leben in Deutschland teilhaben können.
Der Weg dahin fuehrt ueber die Einbuergerung.
Ausfuehrliche Informationen zum deutschen Staatsangehörigkeitsrecht und insbesondere auch zur Einbuergerung finden Sie auf der Website des Bundesinnenministeriums.
Link

Rechtsgrundlagen

Rechtsgrundlagen

StAG
Staatsangehörigkeitsgesetz

StAngRegG
Gesetz zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit

StAngRegG 2
Zweites Gesetz zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit

Das Gesetz zu dem Europaeischen UEbereinkommen vom 6.11.1997 ueber die Staatsangehörigkeit
Das Gesetz ist am 19. Mai 2004 in Kraft getreten (BGBl. II S. 578).

StaatenlMindUEbkAG
Ausfuehrungsgesetz zu dem UEbereinkommen vom 30. August 1961 zur Verminderung der Staatenlosigkeit und zu dem UEbereinkommen vom 13. September 1973 zur Verringerung der Faelle von Staatenlosigkeit

EinbTestV
Verordnung zu Einbuergerungstest und Einbuergerungskurs (Einbuergerungstestverordnung)

StRAR-VwV
Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Staatsangehörigkeitsrecht

Fragen und Antworten
  • Welche Aufenthaltstitel gibt es in Deutschland?
  • Was muss ich beachten, wenn meine Aufenthaltserlaubnis ablaeuft?
  • Was ist eine Aufenthaltserlaubnis?
  • Was ist eine Niederlassungserlaubnis?
  • Was ist eine Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EG?
  • Wie sieht das Arbeitserlaubnisverfahren aus?
  • Kann ich mit einer Aufenthaltserlaubnis automatisch auch arbeiten?
  • Wer kann als Auslaender zum Arbeiten nach Deutschland einreisen?
  • Wann gelte ich als „hoch qualifiziert“ und wie sehen die Bedingungen fuer meinen Aufenthalt aus?
  • Wer kann als Selbstaendiger nach Deutschland kommen?
  • Benötige ich fuer jede Beschaeftigung eine Zustimmung der Bundesagentur fuer Arbeit und wo kann ich diese beantragen?
  • Kann ich auch ohne besondere Qualifikationen nach Deutschland zum Arbeiten kommen?
  • Wie sehen die Regelungen fuer Studenten aus?
  • Ist fuer mich als Unionsbuerger das Aufenthaltsgesetz ueberhaupt anwendbar?
  • Wann kann ich statt der Duldung eine Aufenthaltserlaubnis bekommen?
  • Wann muss ich den Antrag stellen?
  • Kann ich mit einer Duldung arbeiten?
  • Wenn ich schon laenger in Deutschland geduldet bin, kann ich dann auch arbeiten?
  • Gibt es fuer absolute Ausnahmen eine Aufenthaltsgewaehrung in Haertefaellen, obwohl die allgemeinen Erteilungs- und Verlaengerungsvoraussetzungen fuer einen Aufenthaltstitel nicht vorliegen?
  • Woher weiß ich, ob es eine Haertefallkommission in meinem Bundesland gibt und wie das Verfahren ablaeuft?
  • Familiennachzug
  • Kann ich mein Kind nach Deutschland holen?
  • Kann mein Kind auch kommen, obwohl es schon ueber 16 Jahre alt ist und die Voraussetzungen fuer einen Nachzug bis zum 18. Lebensjahr nicht vorliegen?
  • Können meine Familienangehörigen in Deutschland arbeiten?
  • Muss ich immer meinen Pass oder Passersatz mit mir fuehren?
  • An wen kann ich mich wenden, wenn ich weitere Fragen habe?
  • Welche Möglichkeiten zur Mobilitaet gibt es fuer Forscher?
  • Was bedeutet "Freizuegigkeit der Unionsbuerger"?
  • Welche UEbergangsregelungen gelten noch fuer Unionsbuerger aus Rumaenien oder Bulgarien?
  • Wie wirken sich die UEbergangsregelungen aus?
  • Ist fuer mich als Unionsbuerger das Aufenthaltsgesetz ueberhaupt anwendbar?
  • Unter welchen Voraussetzungen erwerben Unionsbuerger ein Daueraufenthaltsrecht?
  • Können Unionsbuerger ihr Freizuegigkeitsrecht in Deutschland verlieren?
  • Können freizuegigkeitsberechtigte Unionsbuerger ausgewiesen und abgeschoben werden?
  • Wie hat sich das Freizuegigkeitsrecht entwickelt?
  • Welches sind die rechtlichen Grundlagen des Freizuegigkeitsrechts der Unionsbuerger?
  • Wer ist freizuegigkeitsberechtigt?
  • Was gilt fuer Familienangehörige?
  • Welche Formalitaeten haben Unionsbuergern zu erledigen?
  • Welche Dokumente muessen Unionsbuerger vorlegen?
  • Welche Formalitaeten haben Familienangehörige zu erledigen?
  • Welche Dokumente muessen Familienangehörige vorlegen?

Angebote fuer
AuslaenderInnen /MigrantInnen

Auslaenderbehörde
Die Auslaenderbehörde nimmt ueberwiegend Aufgaben nach dem Asylverfahrensgesetz, nach dem Aufenthaltsgesetz und dem Freizuegigkeitsgesetz/EU wahr.Mehr

Sprechzeiten
Montag – Donnerstag 08:30 – 12:00 Uhr
Freitag 08:30 – 11:00 Uhr
Mittwoch keine Sprechzeiten

Auslaender-Vereine

Beratungsstellen

Deutsch lernen

Qualifizierung/Beschaeftigung

Gesundheit

Sprach- und Integrationsvermittlung

Interkulturelles

Vereine und Verbaende

Publikationen

Migration und Integration
Aufenthaltsrecht, Migrations- und Integrationspolitik in Deutschland

In der aktualisierten Neuauflage der vorliegenden Broschuere werden die Grundzuege der Migrations- und Integrationspolitik in Deutschland im europaeischen Kontext erlaeutert. Neben einer Darstellung der rechtlichen Grundlagen und Voraussetzungen des Zuwanderungsrechts enthaelt die Broschuere Strukturdaten und Informationen zur Zuwanderung im Allgemeinen und zu einzelnen Zuwanderergruppen. Darueber hinaus werden wichtige Institutionen vorgestellt sowie Ansprechpartner und Adressen genannt.
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Statistiken

Entwicklung der Zuwanderung seit 1950
Der Anteil der Auslaender an der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland lag 1950 mit nur etwa 500.000 Auslaenderinnen und Auslaendern bei ca. einem Prozent.
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Die weitere Aufnahme von Migranten vollzog sich in mehreren Phasen: Zwischen 1955 und 1973 stieg die Zahl der in Deutschland lebenden Auslaender infolge der Anwerbung der sog. "Gastarbeiter" auf etwa 4 Mio. an. Bis 1973 wurden vorwiegend Arbeitskraefte aus Italien, Spanien, Griechenland, der Tuerkei, Marokko, Portugal, Tunesien und Jugoslawien angeworben.

Zuwanderung ist Zukunft

Politische Ziele
Vor dem Hintergrund von Globalisierung, wachsender Mobilitaet und demographischer Entwicklung wird das Phaenomen anhaltender Wanderungsbewegungen auch fuer Deutschland kuenftig von großer Bedeutung sein.

Die Zuwanderungs- und Integrationspolitik Deutschlands ist fuer die Zukunft von folgenden Leitlinien gepraegt:

  • Rechtmaeßig und dauerhaft bei uns lebende Migranten muessen erfolgreich integriert werden.
  • Zuwanderung muss im ökonomischen und integrationspolitischen Interesse Deutschlands bewusst und transparent gesteuert werden.
    Im Zusammenhang mit Migration duerfen Sicherheitsaspekte nicht außer Acht gelassen werden. Mehr

Integration

Deutschland hat seit jeher Zuwanderer angezogen. Dies wird auch in Zukunft so sein.
Unser neues Aufenthaltsgesetz ermöglicht weiterhin Zuwanderung, beruecksichtigt aber die Aufnahme- und Integrationsfaehigkeit unserer Gesellschaft. Denn Zuwanderung findet ihre Grenzen in den Möglichkeiten der Integration. Damit diese gelingt, erhalten alle Zuwanderer ein staatliches Grundangebot zur Integration, das ihre eigenen Eingliederungsbemuehungen unterstuetzt.
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  • Fördern und Fordern
  • Integrationskurse
  • Bundesweites Integrationsprogramm
  • Migrationsberatung fuer erwachsene Zuwanderer
  • Projekte zur Förderung der Integration von Zuwanderern
  • Integration von Frauen mit Migrationshintergrund
  • Europaeischer und internationaler Austausch
Fördern und Fordern
Erfolgreiche Integration von rechtmaeßig in Deutschland lebenden Migranten liegt im Interesse der aufnehmenden Gesellschaft und der zugewanderten Menschen.

Integrationskurse
Kernstueck der Bundesmaßnahmen ist der Integrationskurs. Die wichtigsten Rahmenbedingungen fuer die Integrationskurse lesen sie hier.
Die "Integrationskursverordnung" regelt die Einzelheiten der Integrationskurse, insbesondere deren Ausgestaltung, die Dauer und die Lerninhalte sowie das Zulassungsverfahren der Traeger.

Bundesweites Integrationsprogramm
Die Fördermaßnahmen des Bundes sind beim Bundesamt fuer Migration und Fluechtlinge in Nuernberg weitgehend gebuendelt worden. Mit dem im Zuwanderungsgesetz vorgesehenen bundesweiten Integrationsprogramm sollen die Integrationsangebote von Bund, Laendern und Kommunen besser aufeinander abgestimmt werden.
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Migrationsberatung fuer erwachsene Zuwanderer
Seit Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes sind die vom Bund geförderten Beratungsdienste zusammengelegt und neu strukturiert worden. Seit dem 1. Januar 2005 erfolgt die Beratung fuer erwachsene Zuwanderinnen und Zuwanderer durch die Migrationsberatung.
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Projekte zur Förderung der Integration von Zuwanderern
Die Bundesregierung fördert Projekte zur gesellschaftlichen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern mit auf Dauer angelegtem Aufenthaltsstatus. Schwerpunkte dieser gemeinwesenorientierten und wohnumfeldbezogenen Projekte sind neben der Einbindung in die örtliche Gemeinschaft, die Staerkung der interkulturellen Kompetenz, der Erziehungskompetenz der Eltern, der mitgebrachter Kompetenzen sowie des buergerlichen Engagements, die praeventive Arbeit.
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Integration von Frauen mit Migrationshintergrund
Frauen spielen fuer das Gelingen des Integrationsprozesses ihrer Familien eine Schluesselrolle. Um sie fuer die Wahrnehmung ihrer Brueckenfunktion zwischen Familie und Gesellschaft zu staerken, wurde ein spezielles niederschwelliges Kursangebot entwickelt. Dieses richtet sich vor allem an besonders integrationsbeduerftige auslaendische Frauen und Maedchen, die teilweise aufgrund kulturell tradierter Rollenbilder Schwierigkeiten haben, sich in der Gesellschaft einzuleben.
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Europaeischer und internationaler Austausch
Im Zuge der zunehmenden europaeischen und internationalen Vernetzung hat der internationale Austausch zur Integration an Bedeutung gewonnen. Auf europaeischer Ebene findet bereits seit 2003 ein regelmaeßiger Informations- und Erfahrungsaustausch der Mitgliedstaaten im Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen fuer Integrationsfragen statt und auch die fuer Integration in den Mitgliedstaaten zustaendigen Minister treffen sich regelmaeßig.
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Interessante Links

Familie

Johanniter: Angebote fuer Familien

In einer Familie helfen sich die Mitglieder gegenseitig –die Johanniter bieten dabei gezielte Unterstuetzung. Sei es bei der Betreuung von pflegebeduerftigen Angehörigen oder der Arbeit mit den Kleinsten in Kindertagesstaetten und Schulen.

Kinder und Jugendliche

Kindertreff im Jugendzentrum
Der Kindertreff ist dienstags, mittwochs und donnerstags in der Zeit von 14.00 bis 17.00Uhr fuer Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren geöffnet.
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Maedchentreff "Girls Lounge"
Der Maedchentreff ist mittwochs und donnerstags in der Zeit von 16.00 bis 20.00Uhr fuer Maedchen im Alter von 12 bis 16 Jahren geöffnet.
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Treff +11
Der Treff +11 ist mittwochs, donnerstags und freitags in der Zeit von 14.00 bis 17.00Uhr fuer Maedchen und Jungen im Alter von 11 bis 14 Jahren geöffnet.
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Treff +14
Der Jugendtreff +14 ist mittwochs, donnerstags und freitags in der Zeit von 17.00 bis 21.00Uhr fuer Jugendliche im Alter von 14 bis 27 Jahren geöffnet.

In Holzminden entsteht der weltweit erste „Naschgarten“
Eine Kooperation zwischen dem Holzmindener Duft- und Geschmackstoffhersteller Symrise, der Hochschule Fulda, der Landesvereinigung fuer Gesundheit Niedersachsen e.V., der Stadt und dem Landkreis Holzminden macht es möglich:
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Gewaltberatungseinrichtungen fuer Maedchen

Kinderschutz in Niedersachsen
Frauen & Maedchen-Beratung

Internetportal mit einer UEbersicht der niedersaechsischen Frauen- und Maedchenberatungsstellen. Bietet allgemeine Informationen ueber frauenspezifische Themen, wichtige Termine fuer Frauen sowie Adressen und Angebote der einzelnen Beratungsstellen.
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Initiative „Ihre Polizei – Im Dienst fuer die Menschen!“ wirbt um Vertrauen in die Polizei und fördert gemeinsame Praeventionsarbeit.
Ziel der Initiative „Ihre Polizei – Im Dienst fuer die Menschen“ der Polizeilichen Kriminalpraevention der Laender und des Bundes ist die Information von Migranten insbesondere der muslimischen Bevölkerung ueber die Rolle und Aufgaben der Polizei in Deutschland.
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Beratungsstellen Niedersachsen
Polizeiberatung
KSZ Hannover Beratungsstellen

Johanniter: Angebote fuer Kinder- und Jugendliche

Zwischen Selbstbestimmung und dem Beduerfnis nach Anleitung: In den Jugendeinrichtungen der Johanniter entwickeln Jugendliche ihre Faehigkeiten in einer starken Gemeinschaft. Außerdem lernen sie bei den Johannitern, selbst zu helfen, beispielsweise im Zivildienst.

Frauen

Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotruf
Der bff: Frauen gegen Gewalt ist eine gemeinnuetzige Organisation von Frauen fuer Frauen. Immer noch ist jede dritte Frau in Deutschland einmal in ihrem Leben Opfer von psychischer, körperlicher oder sexualisierter Gewalt. Das sich das aendert, dafuer setzt sich der bff ein. Wir helfen bundesweit ueber unsere Beratungseinrichtungen, ermöglichen es den Betroffenen, den Teufelskreis aus Scham und Gewalt zu durchbrechen, und nehmen als Dachverband maßgeblich Einfluss auf politische Entscheidungen. Durch Öffentlichkeitsarbeit und Aktionen aechten wir Gewalt gegen Frauen und Maedchen.
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Menschen gleichgeschlechtlicher Lebensweise

pro familia Holzminden,
Deutsche Gesellschaft fuer Familienplanung, Sexualpaedagogik und Sexualberatung


Unser Angebot
Schwangere und werdende Eltern erhalten bei pro familia umfassende Informationen und Beratung zu gesundheitlichen, psychologischen und sozialen Aspekten von Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft. Ungewollt schwangeren Frauen bietet pro familia Entscheidungshilfen im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Schwangerschaftskonfliktberatung. Fuer die Mitarbeiter steht die Autonomie und Muendigkeit der Ratsuchenden bei der Beratung im Vordergrund. Darueber hinaus bieten sie medizinische, psychologische, psychosoziale und familienrechtliche Beratung zu Sexualitaet, Partnerschaft, Verhuetung, Sexualaufklaerung und unerfuelltem Kinderwunsch.

Zielgruppe
Werdende Muetter und Vaeter, Menschen mit Kinderwunsch, ungewollt schwangere Frauen und Maedchen und deren Partner, Menschen mit Behinderung, MigrantInnen sowie Frauen, Maenner, Kinder und Jugendliche mit Fragen zu Sexualitaet, Verhuetung und Partnerschaft.
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Menschen mit Behinderungen

Hörmedien fuer Sehbehinderte und Blinde

Lebenshilfe Holzminden
Die Lebenshilfe fuer Menschen mit Behinderung, Kreisvereinigung Holzminden e.V., wurde am 23.Maerz 1965 als gemeinnuetziger Verein von betroffenen Eltern, Freunden und Förderern gegruendet.
Lebenshilfe Holzminden

Johanniter: Menschen mit Behinderungen Ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld - die Johanniter unterstuetzen Menschen mit Behinderungen dabei, ihren Alltag zu meistern. Dazu bieten die Johanniter individuelle Hilfe bei der Pflege, im Haushalt und im Beruf.

Angebote fuer Menschen mit Behinderungen

Senioren

Johanniter: Senioren
Wenn es schwieriger wird, den Alltag allein zu meistern, sind die Johanniter da: Mit ambulanter Pflege, Menueservice und Hausnotruf unterstuetzen die Johanniter Senioren in den eigenen vier Waenden. Darueber hinaus betreiben sie deutschlandweit Altenpflegeeinrichtungen.

Angebote fuer Senioren

Vereine + Initiativen

Die Johanniter: Aus Liebe zum Leben
Homepage

Die Johanniter stehen fuer soziales Engagement in christlicher Tradition. Unter dem Dach des Johanniterordens finden sich heute ambulante soziale Dienste, stationaere Alteneinrichtungen, Krankenhaeuser und Kinder- und Jugendeinrichtungen. Die Johanniter sind eine der großen Wohlfahrts- und Hilfsorganisationen in Deutschland.
Angebote fuer Jugendliche

Adresse:
Bahnhofstraße 26
37603 Holzminden
Tel.: 05531 916970
Fax: 05531 916967

Der Paritaetische Holzminden
Der Paritaetische Holzminden ist eines von 42 Sozialzentren in Niedersachsen. Wir repraesentieren den Verband im Landkreis Holzminden und schaffen damit die Möglichkeit, den rund 42 Mitgliedsorganisationen ein verbandliches Zuhause zu geben. Der Geschaeftsfuehrer des Paritaetischen Holzminden unterstuetzt die Mitgliedsorganisationen in ihrem Tun und vertritt deren Interessen gegenueber Politik, Verwaltung und der Öffentlichkeit.
Homepage

Adresse:
Wallstraße 2
Telefon 05531/93270
E-Mail: holzminden(at)paritaetischer(dot)de

Migration/Integration
In 16 Mitgliedsorganisationen und 5 Kreisverbaenden des Paritaetischen Wohlfahrtsverbandes Niedersachsen e.V. wird umfassende Integrationsarbeit in den Bereichen Integrationsberatung, Durchfuehrung bundes-, landes- oder EU- geförderter Integrationsprojekte, interkulturelle Sucht-/ Drogenberatung, Suchtpraevention, Sprachkursen und Durchfuehrung von Projekten zu Qualifizierung und Integration in den Arbeitsmarkt geleistet.
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Landkreis Holzminden

Landkreis Holzminden
Schatzkammer des Weserberglandes

Stadt Holzminden

Stadt Holzminden
Die idyllische Kreisstadt mit ca. 22.000 Einwohnern ist ein idealer Ausgangspunkt fuer Radwanderungen in das reizvolle Oberwesertal oder fuer Wanderungen in den Naturpark Solling-Vogler.
Von Mai bis Oktober finden regelmaeßige Stadtfuehrungen statt. Gruppenfuehrungen können auf Anfrage jederzeit vermittelt werden.
Unsere Stadt

Politik und Verwaltung

Die Landkreise sind Gemeindeverbaende und Gebietskörperschaften, die ihre Angelegenheiten im Rahmen der Gesetze durch die Organe in eigener Verantwortung verwalten. Der Kreistag ist das Hauptorgan des Landkreises. Kreistagsmitglieder sind die Kreistagsabgeordneten. Beim Landkreis Holzminden sind dies 42 Kreistagsabgeordnete sowie der Landrat.
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Jugend, Familie & Soziales

Statistiken
Auf den folgenden Internetseiten finden Sie Dienstleistungs-, Service- und Informationsangebote sowie Top-News aus folgenden Bereichen:

Kultur, Freizeit & Tourismus

Der Landkreis Holzminden, eine Region, ist fuer Touristen aufgrund ihrer Freizeit- und Kulturangebote besonders attraktiv. Unterschiedlichste Landschaften bieten besondere Naturerlebnisraeume, die zum Wandern, Radfahren, Klettern, Reiten, zu Bootstouren und Entdeckungen oder aber auch einfach zum Erholen einladen. Eine Vielzahl an kulturhistorischen Bauwerken wie Schlössern, Kirchen und Klöstern sowie die historischen Stadt- bzw. Ortskerne bieten den geschichtlich Interessierten ausreichend Ziele. Ein abwechslungsreiches Kulturangebot rundet die Freizeitmöglichkeiten ab.
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Naehere Informationen zu einzelnen Einrichtungen und zum aktuellen Freizeitangebot finden Sie durch Anklicken folgender Bereiche:

  • Kulturserver - Was ist los in der Region?
  • Kulturzentrum Weserrenaissance Schloss Bevern
  • Archaeologische Denkmalpflege
  • Erlebniswelt Renaissance
  • Kulturstiftung Landkreis Holzminden
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Bildung

Die Verbesserung der Bildungschancen fuer Kinder, Jugendliche und Erwachsene ist erklaertes Ziel des Strategischen Grundsatzprogrammes des Landkreises Holzminden. Bildung fördert nicht nur die persönliche Entwicklung eines Menschen, sie ist auch wichtige Grundlage fuer die Entwicklung einer Region. Dem Landkreis Holzminden obliegt die Traegerschaft fuer die Haupt-, Real- und Förderschulen im gesamten Kreisgebiet sowie fuer das Campe-Gymnasium und die Berufsbildenden Schulen in Holzminden. Ebenfalls in Traegerschaft des Landkreises bietet die Kreisvolkshochschule Holzminden Dienstleistungen fuer Erwachsene und junge Menschen im Bereich Bildung, Qualifizierung und Beratung an. Wichtiger Impulsgeber fuer die Region ist die Hochschule fuer angewandte Wissenschaft und Kunst in Holzminden.
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