Arbeit zur Gewaltprävention und Streitschlichterkultur an Schulen

Die TeilnehmerInnen entfalten verinnerlichte Gewaltstrukturen in Konfrontation mit Gewalterfahrungen aus ihrer pädagogischen Praxis. Sie verarbeiten und integrieren das durch die Konfrontation entstehende empirische Material in Form ästhetischer Artefakte (Film, Podcast, Narration, Minidramen), die sowohl Reflexionsgegenstände der Gruppe als auch Ausdruck der psychosozialen Erfahrung des Einzelnen darstellen.

Impulse

Postcasts (Interviews, Vorträge), Videobeiträge, aktuelle Texte und Bildinformationen

Inhalt

  • Taktungsübergreifendes Content-Organ (PM-Wiki) mit Texten, Filmen und Hörbeiträgen zur Streitschlichterkultur und zur Gewaltprävention.
  • Zwei Präsenzblockveranstaltungen auf denen die individuellen Gewalterfahrungen mit der Methodik der szenischen Reflexion dargestellt und verarbeitet werden.
  • Integration von Gewalterfahrungen durch ästhetische Explikation in gestalterischen Eigenprojekten, die in einer Online-Phase auf einer Kommunikationsplattform von Dozenten begleitet werden.
 
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