Intermediale Transformation

Die Teilnehmer erkunden neue Zugänge zur Wirklichkeit, indem sie die Brüche und Reibungen, die bei der medialen Übersetzung von Bedeutungseinheiten entstehen, als Irritation vermeintlich gültiger und gewohnter Deutungsmuster nutzen.

Ausgangspunkte sollen Texte sein, die rein deskriptiv und möglichst nicht-intentional konkrete Vorgänge und Tatbestände der näheren Umgebung wiedergeben. Die Transformation der Texte in Laut- und Bildgestalten, sollen einerseits die so entstandenen Sinneinheiten als Impuls verarbeiten und andererseits auf die Veränderung von Wirklichkeitsabbildungen aufmerksam machen, wie sie in den unterschiedlichen Sinnlichkeiten der Gestaltungsmittel wirksam werden.

Das Modul zielt auf die Erweiterung kreativer Zugänge und Darstellungmöglichkeiten konkreter Umwelterfahrung. Angesprochen werden insbesondere Studierende und Weiterbildungsinteressierte mit künstlerischen, sozialen und kommunikativen Berufsinteressen.

Impulse

Podcasts, Videos, Texte und Bilder

 
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