Kommunikation und Interaktion
Prof. Dr. Roland Bader


Historie von Main.Konflikttraining

Einfache Korrekturen anzeigen - Änderungen im Wiki Quelltext

04.10.2013 19:22 Uhr von 92.205.66.92 -
Zeilen 1-2 hinzugefügt:

Das Konflikttraining ist ein Seminarteil, der Ihnen eine ganz besonders tolle Gelegenheit bietet, sich als Gruppenleiter/in zu erleben und vieles über sich und den Umgang mit Konflikten zu erfahren.

Zeilen 5-10 bearbeitet:

Sie bilden ein Sechserteam und können sich die Arbeit nach Belieben aufteilen.

Die Quelle ist das Buch von Vopel, Klaus (20ß02) Kreative Konfliktlösung. Speie für Lern- und Arbeitsgruppen. Salzhausen: iskopress (2. Auflage).

Das Buch enthält eine Vielzahl von Übungen, die helfen, die eigene Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit sowie die eigene Konfliktlösungsfähigkeit zu erweitern.

geändert zu:

Sie bilden ein Sechserteam und können sich die Arbeit nach Belieben aufteilen. Nutzen Sie das Team zur Vor- und Nachbereitung. Geben Sie sich selbst Feedback und unterstüzen Sie sich gegenseitig im Team.

Die Quelle ist das Buch von Vopel, Klaus (2002) Kreative Konfliktlösung. Speie für Lern- und Arbeitsgruppen. Salzhausen: iskopress (2. Auflage). Das Buch wird Ihnen zur Verfügung gestellt.

Das Buch enthält spielerische Übungen, mit denen man lernen kann, die eigene Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit sowie die eigene Konfliktlösungsfähigkeit zu erweitern.

Zeilen 13-21 bearbeitet:

Stöbern Sie in den Übungen und malen Sie sich dabei aus, welche Übungen Ihrer Meinung nach für die Seminargruppe zum aktuellen Stand gut geeignet ist. Mit der Übung sollten Sie sich als Teamer auch wohlfühlen, d.h. sie sollten Freude daran haben, sie anzuleiten und das Gefühl, dass sie "das Richtige" für die Gruppe ist und sie etwas davon profitieren kann.

Schreiben Sie sich die Übungen, die Ihnen zusagen, heraus und diskutieren Sie im Team, aus welchen Übungen Sie ein Übungssequenz für eine Seminareinheit zuammenstellen, die max. 3 Stunden dauert. Stimmen Sie genau ab, wer welche Aufgaben in der Durchführung hat. Tipp: eine Übung sollte nie von mehr als max. von 2 Personen angeleitet werden. Besser ist sogar eine Peson. Stimmen Sie ab, wer die Durchführung der Übung genau beobachtet und so viel an Beobachtungen mitprotokolliert wie möglich.

Planen Sie viel Zeit für die Auswertung der Übungen ein. Bei den meisten Übungen kommt es darauf an, dass in der Auswertung die Erfahrungen der Teilnehmenden noch einmal auf die Ziele des Übungsprogramms bezogen werden: die Entwicklung der eigenen Kommunikations- und Konfliktfähigkeit. Die Auswertung sollten von der Person/den beiden Personen durchgeführt werden, die die Übung angeleitet haben. Die anderen Personen im Team dokumentieren die Auswertung der Übung ebenso wie die Durchführung. Konzentrieren Sie sich dabei auf Konflikte, die Sie erkennen und Lernprozesse der Teilnehmenden.

Zwingen Sie Teilnehmende niemals! Wer möchte, kann jederzeit aussteigen. Teilen Sie das den Teilnehmenden unbedingt zu Beginn mit.

Wahrscheinlich ist es hilfreich, wenn Sie zur Einführung etwas zu dem Übungsprogramm und seinen Zielen sagen. Lesen Sie die "Konflikttheorie" von Vopel auf den ersten Seiten des Buchs. Was Ihnen daran mitteilenswert erscheint, sollten Sie in der ersten Sitzung vor Beginn des Trainings der Gruppe sagen.

geändert zu:

Sie wählen geeignete Übungen aus diesem Buch aus und führen sie mit der Gruppe durch.

Stöbern Sie zunächst in den Übungen und malen Sie bei jeder Übung aus, ob sie Ihrer Meinung nach für die Seminargruppe zum aktuellen Stand gut geeignet ist. Manche Übungen setzen viel Vertrauen voraus und sind evtl. ungeeignet. Manche Übungen lösen vielleicht Konflikte aus, deren Bewältigung Sie sich noch nicht zumuten oder zutrauen. Mit der Übung sollten Sie sich als Teamer auch wohlfühlen. Sie sollten Freude daran haben, sie anzuleiten und das Gefühl, dass sie "das Richtige" für die Gruppe ist und sowohl Sie selbst als auch die Gruppe etwas davon profitieren kann.

Schreiben Sie sich die Übungen, die Ihnen zusagen, heraus und diskutieren Sie im Team, aus welchen Übungen Sie ein Übungssequenz für eine Seminareinheit zuammenstellen, die max. 3 Stunden dauert. Diskutieren Sie, was bei der Durchführung wohl Gutes wie Schlimmes passieren könnte. Entscheiden Sie gemeinsam.

Stimmen Sie genau ab, wer welche Aufgaben in der Durchführung hat. Tipp: eine Übung sollte nie von mehr als max. von 2 Personen angeleitet werden. Besser ist sogar eine Peson. Überlegen Sie, ob Sie die gesamte Gruppe evtl teilen, weil sie für eine Übung zu groß ist, und führen Sie die Übung dann parallel in zwei Kleingruppen durch.

Stimmen Sie ab, wer die Durchführung der Übung genau beobachtet, ob der- oder diejenige die Wahrnehmungen in die Auswertungsrunde einbringen soll. Auf jeden Fall sollten die BeobachterInnen so viel an Beobachtungen mitprotokollieren wie möglich und daraus auch eine Auswertung über die Durchführung schreiben.

Planen Sie viel Zeit für die Auswertung der Übungen ein. Bei den meisten Übungen kommt es darauf an, dass in der Auswertung die Erfahrungen der Teilnehmenden noch einmal auf die Ziele des Übungsprogramms bezogen werden. Das Ziel ist die Entwicklung der eigenen Kommunikations- und Konfliktfähigkeit.

Die Auswertung sollten von der Person/den beiden Personen durchgeführt werden, die die Übung angeleitet haben. Die anderen Personen im Team dokumentieren die Auswertung der Übung ebenso wie die Durchführung. Konzentrieren Sie sich dabei auf Konflikte, die Sie erkennen und Lernprozesse der Teilnehmenden.

Zwingen Sie Teilnehmende niemals! Wer möchte, darf jederzeit aussteigen. Teilen Sie das den Teilnehmenden unbedingt zu Beginn mit. Respektieren Sie die Individualität, in der jeder für seine eigenes Handeln und seine Entscheidungen die Verantwortung trägt.

Bestimmt ist es hilfreich, wenn Sie zur Einführung etwas zu dem Übungsprogramm und seinen Zielen sagen. Lesen Sie die "Konflikttheorie" von Vopel auf den ersten Seiten des Buchs. Was Ihnen daran mitteilenswert erscheint, sollten Sie in der ersten Sitzung vor Beginn des Trainings der Gruppe sagen.

Zeilen 33-37 hinzugefügt:

Sie können natürlich Ihre geplante Übungssequenz vorab mit mir in der Spr4echstunde durchsprechen und sich auch sonst mit mir beraten.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg

Roland Bader

04.10.2013 19:08 Uhr von 92.205.66.92 -
Zeilen 1-22 hinzugefügt:

Drei Sitzungen lang haben Sie die Möglichkeit, mit der Gruppe ein Konflikttraining durchzuführen.

Sie bilden ein Sechserteam und können sich die Arbeit nach Belieben aufteilen.

Die Quelle ist das Buch von Vopel, Klaus (20ß02) Kreative Konfliktlösung. Speie für Lern- und Arbeitsgruppen. Salzhausen: iskopress (2. Auflage).

Das Buch enthält eine Vielzahl von Übungen, die helfen, die eigene Wahrnehmungs- und Kommunikationsfähigkeit sowie die eigene Konfliktlösungsfähigkeit zu erweitern.

Diese Übungen sind für unterschiedliche Gruppen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und unterschiedlichem Vertrauensstand geeignet. Sie dauern unterschiedlich lang, von wenigen Minuten bis zu mehreren Stunden.

Stöbern Sie in den Übungen und malen Sie sich dabei aus, welche Übungen Ihrer Meinung nach für die Seminargruppe zum aktuellen Stand gut geeignet ist. Mit der Übung sollten Sie sich als Teamer auch wohlfühlen, d.h. sie sollten Freude daran haben, sie anzuleiten und das Gefühl, dass sie "das Richtige" für die Gruppe ist und sie etwas davon profitieren kann.

Schreiben Sie sich die Übungen, die Ihnen zusagen, heraus und diskutieren Sie im Team, aus welchen Übungen Sie ein Übungssequenz für eine Seminareinheit zuammenstellen, die max. 3 Stunden dauert. Stimmen Sie genau ab, wer welche Aufgaben in der Durchführung hat. Tipp: eine Übung sollte nie von mehr als max. von 2 Personen angeleitet werden. Besser ist sogar eine Peson. Stimmen Sie ab, wer die Durchführung der Übung genau beobachtet und so viel an Beobachtungen mitprotokolliert wie möglich.

Planen Sie viel Zeit für die Auswertung der Übungen ein. Bei den meisten Übungen kommt es darauf an, dass in der Auswertung die Erfahrungen der Teilnehmenden noch einmal auf die Ziele des Übungsprogramms bezogen werden: die Entwicklung der eigenen Kommunikations- und Konfliktfähigkeit. Die Auswertung sollten von der Person/den beiden Personen durchgeführt werden, die die Übung angeleitet haben. Die anderen Personen im Team dokumentieren die Auswertung der Übung ebenso wie die Durchführung. Konzentrieren Sie sich dabei auf Konflikte, die Sie erkennen und Lernprozesse der Teilnehmenden.

Zwingen Sie Teilnehmende niemals! Wer möchte, kann jederzeit aussteigen. Teilen Sie das den Teilnehmenden unbedingt zu Beginn mit.

Wahrscheinlich ist es hilfreich, wenn Sie zur Einführung etwas zu dem Übungsprogramm und seinen Zielen sagen. Lesen Sie die "Konflikttheorie" von Vopel auf den ersten Seiten des Buchs. Was Ihnen daran mitteilenswert erscheint, sollten Sie in der ersten Sitzung vor Beginn des Trainings der Gruppe sagen.

Bearbeiten · Historie · Hochladen · Aktuelle Änderungen · Druckansicht · Intern · Zuletzt geändert am 04.10.2013 19:22 Uhr