Maennliche Sozialisation


10 Artikel der TAZ Sonderseiten "Männer"



Worum geht´s:
Sollte der Mann in die Rolle des Feministen schlüpfen? Nein, dagegen spricht sich der Autor aus und formuliert als Ziel den emanzipierten Mann. Dazu stellt er 7 Thesen auf.
Von Christian Füller

Worum geht´s:
Anhand einer Studie des Heidelberger Sinus Institut werden verschiedene Typen von Männern vorgestellt. Es soll gezeigt werden, wie sie sich Definieren und welche Position sie zu der Gleichstellung einnehmen. Mit der Kritik, dass der Wille nach Gleichberechtigung nicht in die Öffentlichkeit getragen wird um die starre Struktur der Rollenverteilung aufzubrechen.
Von Heide Oestreich

Worum geht´s:
In der Politik wird viel von Gleichberechtigung gesprochen, doch bleibt die Frage ob die propagierenden Politiker ihre Ideen auch praktizieren. Der Inhalt des Artikels lässt sich mit den folgenden Fragen zusammenfassen: Wie passen Familie und politische Karriere zusammen? Gibt es einen neuen Politikertyp, der auf Macht verzichtet und durch die Elternzeit der Familie den Vorrang gibt oder ist es nur eine Masche um an Wählerstimmen zu kommen?
Von Ulrike Winkelmann

Worum geht´s:
Es scheint so, als fühle sich so mancher in der Männerbewegung von dem Gender Mainstreaming und der Gleichberechtigungsforderungen von Seiten der Frauen in die Ecke getrieben. Der Autor weißt auf reaktionäre, zum Teil auch antifeministische, Tendenzen mit einem Bezug zur rechten Szene hin.
Von Thomas Gesterkamp

Worum geht´s:
Dieser Beitrag ist eine Rezension über den Film Avatar, jedoch im Sinne der Thematik der Sonderseiten. Die Autorin untersucht den global erfolgreichen Film auf das Geschlechterverhältnis und die von der Kulturindustrie kreierte Rolle des Mannes. Das altbekannte „Mann als Soldat“ Schema sei versucht worden, durch eine mit neuen Eigenschaften versehene Männerrolle, zu ergänzen. Sie kommt aber zu dem Schluss, dass nicht viel Gleichberechtigung dargestellt, sondern eine modifizierte Variante der alten Geschlechterhierarchie gezeigt wird.
Von Ines Kapert

Worum geht´s:
In dieser Kolumne beschreibt eine Mutter, wie sich die feministische Sichtweise verändert, wenn es um den eigenen Sohn geht. Bei dem Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen, wenn es das eigene Kind betroffen ist, rückt die weibliche Solidarität in den Hintergrund.
Von Barbara Dribbusch

Worum geht´s:
Die Autorin bietet eine Betrachtung von Männern im Beruf des Erziehers. Anhand einer Kita wird die personale Situation der Fachkräfte und deren Arbeit, zwischen den Bedingungen der Rollenbildung der Kinder, dargestellt.
Von Anna Lehmann

Worum geht´s:
Dieser Artikel bietet einen Blick auf die Situation der Männer und der Männerarbeit in Südafrika. Neben der NGO „Sonke“, die emanzipative Männerarbeit leistet, wird die Definition und Wirkung von Männlichkeit angesprochen.
Von Ute Scheub

Worum geht´s:
Dieses Protokoll schildert die Erfahrung eines Transsexuellen nach seiner Geschlechtsumwandlung. Christian Schenk ist nicht als Mann sozialisiert worden, denn bis 2006 hat er als Christina Schenk gelebt. Nachdem er nun ein Mann ist und als solcher wahrgenommen wird, wird er mit Attributionen und Erwartungen an eine für ihn neue männliche Rolle konfrontiert.
Protokoll von Simone Schmollack

Worum geht´s:
Das männliche Rollenverständnis des postmodernen, heterosexuellen Mannes im Vergleich zum homosexuellen Mann. Eine Erläuterung der unterschiedlichen Anforderungen an die Männlichkeit.
Von Martin Reichert



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