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Historie von Main.Castingshows

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31.05.2011 14:23 Uhr von 79.254.159.37 -
Zeilen 30-31 bearbeitet:
    - Disziplinierung als erzieherisches Mittel -> \\\Leistungssteigerung
   => Mediendiskurse sind als soziales, gesellschaftliches Handeln zu verstehen\\\
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    - Disziplinierung als erzieherisches Mittel -> Leistungssteigerung
   => Mediendiskurse sind als soziales, gesellschaftliches Handeln zu verstehen
31.05.2011 14:23 Uhr von 79.254.159.37 -
Zeile 28 bearbeitet:
   -Leistung als vielseitig verwendbare \\\Legitimationsressource erkannt und eingesetzt\\\
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   -Leistung als vielseitig verwendbare Legitimationsressource erkannt und eingesetzt\\\
31.05.2011 14:22 Uhr von 79.254.159.37 -
Zeilen 15-32 bearbeitet:

-Castingshows bieten Identifikationsangebote -> "das unternehmerische Selbst" -Mensch ist zur Individualisierung verdammt -Fähigkeiten, Verhaltensmuster, Körper und der Mensch selbst als inkorporierte Standortmerkmale

   =>diese müssen von den C.shows-Teilnehmern entwickelt, gepflegt und angeboten werden

-es herrscht ein Anpassungsdruck -Selbstausbeutung der Teilnehmer durch Anpassungsbeeitschaft -Rivalität zw den Kandidaten -Medien als Inszenierungsmaschinen und Erlebnisräume -Teilnehmer=aktives, refklektiertes Subjekt, welches in Beziehung zu Macht steht; ist in Selbst- und Fremdführung verwoben -Leistung in C.shows: retrospektiv bestimmt und immer weniger vorhersehbar -Körper (d. Teilnehmer) wird zum Ort des Vollzugs der Macht (Bsp. Körpergewicht der Kandidaten und Wunsch nach einem ladylike-Auftreten -Körper als Medium -Umfrage mit Schüler:

   -Leistung als vielseitig verwendbare Legitimationsressource erkannt und eingesetzt
     (Bsp. Judith mag ich nicht, weil sie nicht singen kann..; sie hat keine Leistung gebracht)
    - Disziplinierung als erzieherisches Mittel -> Leistungssteigerung
   => Mediendiskurse sind als soziales, gesellschaftliches Handeln zu verstehen
   =>Menschen reproduzieren bestehende, gesellschaftliche Verhältnisse und stellen sie auch in Frage
geändert zu:

-Castingshows bieten Identifikationsangebote -> "das unternehmerische Selbst"

-Mensch ist zur Individualisierung verdammt

-Fähigkeiten, Verhaltensmuster, Körper und der Mensch selbst als inkorporierte Standortmerkmale

=>diese müssen von den C.shows-Teilnehmern entwickelt, gepflegt und angeboten werden

-es herrscht ein Anpassungsdruck

-Selbstausbeutung der Teilnehmer durch Anpassungsbeeitschaft

-Rivalität zw den Kandidaten

-Medien als Inszenierungsmaschinen und Erlebnisräume

-Teilnehmer=aktives, refklektiertes Subjekt, welches in Beziehung zu Macht steht; ist in Selbst- und Fremdführung verwoben

-Leistung in C.shows: retrospektiv bestimmt und immer weniger vorhersehbar

-Körper (d. Teilnehmer) wird zum Ort des Vollzugs der Macht (Bsp. Körpergewicht der Kandidaten und Wunsch nach einem ladylike-Auftreten

-Körper als Medium

-Umfrage mit Schüler:

-Leistung als vielseitig verwendbare \\\Legitimationsressource erkannt und eingesetzt

(Bsp. Judith mag ich nicht, weil sie nicht singen kann..; sie hat keine Leistung gebracht)

- Disziplinierung als erzieherisches Mittel -> \\\Leistungssteigerung

   => Mediendiskurse sind als soziales, gesellschaftliches Handeln zu verstehen

=>Menschen reproduzieren bestehende, gesellschaftliche Verhältnisse und stellen sie auch in Frage\\\
31.05.2011 14:20 Uhr von 79.254.159.37 -
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zu T. Thomas:

geändert zu:

zu T. Thomas:\\\

31.05.2011 14:20 Uhr von 79.254.159.37 -
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31.05.2011 14:19 Uhr von 79.254.159.37 -
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geändert zu:

zu T. Thomas: -Castingshows bieten Identifikationsangebote -> "das unternehmerische Selbst" -Mensch ist zur Individualisierung verdammt -Fähigkeiten, Verhaltensmuster, Körper und der Mensch selbst als inkorporierte Standortmerkmale

   =>diese müssen von den C.shows-Teilnehmern entwickelt, gepflegt und angeboten werden

-es herrscht ein Anpassungsdruck -Selbstausbeutung der Teilnehmer durch Anpassungsbeeitschaft -Rivalität zw den Kandidaten -Medien als Inszenierungsmaschinen und Erlebnisräume -Teilnehmer=aktives, refklektiertes Subjekt, welches in Beziehung zu Macht steht; ist in Selbst- und Fremdführung verwoben -Leistung in C.shows: retrospektiv bestimmt und immer weniger vorhersehbar -Körper (d. Teilnehmer) wird zum Ort des Vollzugs der Macht (Bsp. Körpergewicht der Kandidaten und Wunsch nach einem ladylike-Auftreten -Körper als Medium -Umfrage mit Schüler:

   -Leistung als vielseitig verwendbare Legitimationsressource erkannt und eingesetzt
     (Bsp. Judith mag ich nicht, weil sie nicht singen kann..; sie hat keine Leistung gebracht)
    - Disziplinierung als erzieherisches Mittel -> Leistungssteigerung
   => Mediendiskurse sind als soziales, gesellschaftliches Handeln zu verstehen
   =>Menschen reproduzieren bestehende, gesellschaftliche Verhältnisse und stellen sie auch in Frage
24.05.2011 16:49 Uhr von 10.105.110.108 -
Zeilen 7-12 hinzugefügt:

48-72

Aushandlungsprozesse im Alltag: Jugendliche Fans von Castingshows

24.05.2011 16:49 Uhr von 10.105.110.108 -
Zeilen 5-6 hinzugefügt:

insbesondere: Wissensordnungen im Alltag: Offerten eines populären Genres

24.05.2011 16:48 Uhr von 10.105.110.108 -
Zeilen 1-4 bearbeitet:

Tanja Thomas: Showtime für ein unternehmerisches Selbst Volltext?

geändert zu:

Tanja Thomas: Showtime für ein unternehmerisches Selbst Volltext?

Tanja Thomas: Alltag in den Medien - Medien uim Alltag: Wiesbaden, VS 2010 (als Volltext bei Springerlink unter http://www.springerlink.de/content/978-3-531-15916-4/#section=623819&page=1)

24.05.2011 16:41 Uhr von 10.105.110.108 -
Zeile 1 hinzugefügt:

Tanja Thomas: Showtime für ein unternehmerisches Selbst Volltext?

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