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29.08.2012 10:20 Uhr von Sina Casper -
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Sina Casper

Quellen:

Andreas von Hören( Geschäftsführer) 21. Juni 2002: http://www.medienprojekt-wuppertal.de/1.php

Andreas von Hören( Geschäftsführer) 21. Juni 2002: http://www.medienprojekt-wuppertal.de/v_136.php

29.08.2012 10:15 Uhr von Sina Casper -
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Sina

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Medienprojekt Wuppertal

Ich möchte einen Film des Medienprojektes Wuppertal vorstellen. Das Medienprojekt Wuppertal wurde 1992 zur Unterstützung der Jugendlichen und Erwachsenen im Alter von 14-28 Jahren gegründet. Den Jugendlichen und Erwachsenen soll die Möglichkeit gegeben werden, unter professioneller Hilfe ihre Filmideen umzusetzen. Ihnen stehen 18 Mitarbeiter zur Verfügung, die sie beim Gestalten ihrer beispielsweise Spielfilme, Musikvideos, Trickfilme oder auch von Reportagen unterstützen. Es gibt keine Einschränkungen welche Themen die Jugendlichen und Erwachsen verfilmen wollen. Im Jahr werden ca. 100 Videos gedreht, indem 1000 Jugendliche und Erwachsene mitwirken. Diese Filme erscheinen bundesweit in Schulen, Kinos und Jugendeinrichtungen. „Auf Grund ihrer professionellen Form und ihrer authentischen, inhaltlichen Dichte sind die Wuppertaler Jugendvideoproduktionen die meistgesehenen Jugendvideoproduktionen in Deutschland.“( 2003 Medienprojekt Wuppertal) Diese Projekte werden als Medienerziehung und für die Verwirklichung der kreativen Ideen jeglicher Themen eingesetzt Ich habe mich für den Film: „Wie schön, dass Du geboren bist! Ein Film über Kinderhospizarbeit“ entschieden. Wie schon der Titel des Filmes aussagt, geht es um die Kinderhospizarbeit. In diesem Film werden zwei Familien begleitet, die durch eine ambulante und einen stationären Kinderhospitzdienst betreut werden. In der ersten Familie wird darüber berichtet, wie die kleine Mia im Alter von eineinhalb Jahren verstarb. Durch Interviews und durch die Begleitung der Familie wird berichtet , wie die hinterbliebenen Geschwister und die Eltern mit dem Tod der kleinen Mia umgehen. Aber es wird auch über die schöne, viel zu kurze Zeit mit Mia erzählt. Wie verbring die Familie den Alltag ohne Mia und wie verbringen sie den Geburts- und Todestag. Zudem kommt auch die Frage im Film auf, wie sollen die Pädagogen/ Lehrer in den Schulen mit Kindern umgehen, die gerade einen Todesfall in der Familie erlebt haben. Bei der zweiten Familie wird das achtjährige Drillingskind Marie vorgestellt. Sie ist körperlich und geistig schwer behindert. Der Film zeigt den Zuschauern, wie die fünfköpfige Familie trotz der schwierigen Umstände mit Marie das Leben genießt. Marie und ihre Familie werden im Kinderhospiz in Olpe stationär begleitet und unterstützt. Durch Interviews der Geschwister und der Eltern bekommen die Zuschauer einen Einblick ,wie die Familie zusammenhält und das Leben mit einem Kind mit körperlichen und geistigen Behinderungen meistert. Die Familie weiß, wie sie ihr Leben behindertengerecht einrichtet und trotzdem ohne Verzicht leben kann. Neben den Interviews der Familien, werden auch die hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter des ambulanten Kinderhospizdienstes der Caritas in Wuppertal und des stationären Kinderhospizes Balthasar aus Olpe ihre Arbeit im Hospiz und ihre Arbeit mit den Kindern und den Angehörigen vorstellen. Der Film der als DVD zu kaufen ist, handelt von traurigen, aber auch schönen Momenten im Leben der betroffenen Familien. Zudem wird die Hospizarbeit vorgestellt, wodurch auch Nichtbetroffene Einblicke in diese Arbeit bekommen können. Meiner Meinung nach ist dieser Film sehr gut für die Fortbildung von Lehrern, Schülern, sowie auch für die Mitarbeiter der Sozialen Arbeit geeignet. Hier wird gezeigt wie Menschen mit dem Thema Tod umgehen, wenn sie wissen, dass der Zeitpunkt des Todes in nächster Zeit kommt.

20.06.2012 14:15 Uhr von 77.20.1.97 -
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Sina

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