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09.02.2009 10:54 Uhr von 89.61.136.219 -
Zeilen 2-3 bearbeitet:
!!!"Warum Video - und wie"
geändert zu:
!!!"Videogestaltung"
Zeilen 10-13 bearbeitet:
Auch wenn Sie filmische Kompetenzen mitbringen, ist es für den eigenen Film sinnvoll, sich die Grundregeln zu halten. Diese finden Sie kompakt gleich auf der nächsten Seite.

Wenn Sie diese Regeln beherzigen, vermeiden Sie die häufigsten Fehler und unterscheiden sich damit von den meisten
Amateuren.
geändert zu:
Auch wenn Sie filmische Kompetenzen mitbringen, ist es für den eigenen Film notwendig, die Grundregeln zu kennen und sich zunächst daran zu halten. Die vier wichtigsten Regeln finden Sie kompakt auf der nächsten Seite.

Wenn Sie diese Regeln beherzigen, vermeiden Sie die häufigsten Fehler und unterscheiden sich damit von den meisten
Amateuren. 
03.07.2008 15:45 Uhr von Kirf - Bild hinzu
Zeile 1 hinzugefügt:
%rfloat%Attach:Videofilmen.jpg|'-Quelle:sxc.hu-'
13.05.2008 13:14 Uhr von 89.57.208.69 -
Zeilen 9-10 bearbeitet:
Auch wenn Sie filmische Kompetenzen mitbringen, ist es für den eigenen Film sinnvoll, sich an einige Grundregeln zu halten. Diese finden Sie gleich auf der nächsten Seite, und
daran, dass Sie sich an
die Regeln halten, unterscheiden Sie sich schon von den meisten Amateuren.
geändert zu:
Auch wenn Sie filmische Kompetenzen mitbringen, ist es für den eigenen Film sinnvoll, sich die Grundregeln zu halten. Diese finden Sie kompakt gleich auf der nächsten Seite.

Wenn Sie diese Regeln beherzigen, vermeiden Sie
die häufigsten Fehler und unterscheiden sich damit von den meisten Amateuren.

weiter zu den [[Grundregeln/Grundregeln]]
13.05.2008 11:54 Uhr von 89.57.208.69 -
Zeilen 1-16 bearbeitet:
!!!"Film, das ist Wahrheit - 24 mal pro Sekunde."

%lfloat width=150px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: www.stuffwelike.com-'

Der Satz stammt von Jean-Luc Godard
, dem ehemaligen enfant terrible des französischen Kinos, der letztes Jahr den europäischen Filmpreis für sein Lebenswerk bekam. In der Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten, mit eingängigen und konventionellen Wahrnehmungs- und Darstellungsformaten gebrochen haben.

Das war auch die Zeit experimenteller Filme, die Zeit des Autorenfilms, in dem - abseits der großen Produktionsstudios und des großen Geldes - Individuen ihre eigenen Ideen umsetzten.
Unabhängigkeit wurde großgeschrieben, die Herausforderung der standardisierten Wahrnehmungweisen des Mainstream-Kinos, seien es nun die Heimat- und Herz-Schmerzfilme des deutschen Kinos oder die Hollywoodproduktionen.

40 Jahre sind seither vergangen, und welche Situation haben wir heute?
Autoren wie Michael Moore haben den Dokumentarfilm für ein breites Publikum kinofähig gemacht, und youtube und andere Internet-Videoportale tragen dazu bei, Eigenproduktionen zu popularisieren.

%rfloat width=200px% Attach:lechinoise.jpg|'Standbild aus Le Chinoise (1967) von Godard. Quelle: http://cache.eb.com/'

Video ist heute für jedermann erschwinglich, für kaum 100 Euro gibt es Digitalkameras zu kaufen, und die notwendige Leistung für den Videoschnitt leistet
heutzutage praktisch jeder Computer.
geändert zu:
!!!"Warum Video - und wie"

Video ist heute für jedermann erschwinglich
. Für kaum 100 Euro gibt es Digitalkameras zu kaufen, und die notwendige Leistung für den Videoschnitt bringt heutzutage praktisch jeder Computer.
Zeilen 9-10 bearbeitet:
Es geht dabei um Bildgestaltung, um die Auflösung einer Handlung oder einer Geschichte in einzelne Einstellungen, um den Ton und den Schnitt.
geändert zu:
Auch wenn Sie filmische Kompetenzen mitbringen, ist es für den eigenen Film sinnvoll, sich an einige Grundregeln zu halten. Diese finden Sie gleich auf der nächsten Seite, und
daran, dass Sie sich an die Regeln halten, unterscheiden Sie sich schon von den meisten Amateuren
. 
03.03.2008 15:09 Uhr von Kirf - Zweiter Absatz, erster Satz beendet
Zeile 7 bearbeitet:
Das war auch die Zeit experimenteller Filme, die Zeit des Autorenfilms, in dem - abseits der großen Produktionsstudios und des großen Geldes, Individuen ...
geändert zu:
Das war auch die Zeit experimenteller Filme, die Zeit des Autorenfilms, in dem - abseits der großen Produktionsstudios und des großen Geldes - Individuen ihre eigenen Ideen umsetzten.
Zeilen 5-6 bearbeitet:
Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem ehemalgen enfant terrible des französischen Kinos, der letztes Jahr den europäischen Filmpreis für sein Lebenswerk bekam. In der Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten, mit eingängigen und konventionellen Wahrnehmungs- und Darstellungsformaten gebrochen haben.
geändert zu:
Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem ehemaligen enfant terrible des französischen Kinos, der letztes Jahr den europäischen Filmpreis für sein Lebenswerk bekam. In der Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten, mit eingängigen und konventionellen Wahrnehmungs- und Darstellungsformaten gebrochen haben.
13.02.2008 21:49 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 3-4 bearbeitet:
%lfloat width=240px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: www.stuffwelike.com-'
geändert zu:
%lfloat width=150px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: www.stuffwelike.com-'
13.02.2008 21:48 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 3-4 bearbeitet:
%lfloat width=200px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: www.stuffwelike.com-'
geändert zu:
%lfloat width=240px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: www.stuffwelike.com-'
Zeilen 13-14 bearbeitet:
%rfloat width=600px% Attach:lechinoise.jpg|'Standbild aus Le Chinoise (1967) von Godard. Quelle: http://cache.eb.com/'
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%rfloat width=200px% Attach:lechinoise.jpg|'Standbild aus Le Chinoise (1967) von Godard. Quelle: http://cache.eb.com/'
13.02.2008 21:48 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 13-14 bearbeitet:
%rfloat width=-200px% Attach:lechinoise.jpg|'Standbild aus Le Chinoise (1967) von Godard. Quelle: http://cache.eb.com/'
geändert zu:
%rfloat width=600px% Attach:lechinoise.jpg|'Standbild aus Le Chinoise (1967) von Godard. Quelle: http://cache.eb.com/'
13.02.2008 21:47 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 13-14 bearbeitet:
%rfloat width=200px% Attach:lechinoise.jpg|'Standbild aus Le Chinoise (1967) von Godard. Quelle: http://cache.eb.com/-'
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%rfloat width=-200px% Attach:lechinoise.jpg|'Standbild aus Le Chinoise (1967) von Godard. Quelle: http://cache.eb.com/'
13.02.2008 21:47 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 13-14 bearbeitet:
%rfloat width=200px% Attach:lechinoise.jpg|'Standbild aus Le Chinoise (1967) von Godard. Quelle: http://cache.eb.com/-'Video ist heute für jedermann erschwinglich, für kaum 100 Euro gibt es Digitalkameras zu kaufen, und die notwendige Leistung für den Videoschnitt leistet heutzutage praktisch jeder Computer.
geändert zu:
%rfloat width=200px% Attach:lechinoise.jpg|'Standbild aus Le Chinoise (1967) von Godard. Quelle: http://cache.eb.com/-'

Video ist heute für jedermann erschwinglich, für kaum 100 Euro gibt es Digitalkameras zu kaufen, und die notwendige Leistung für den Videoschnitt leistet heutzutage praktisch jeder Computer.
13.02.2008 21:46 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 13-14 bearbeitet:
Video ist heute für jedermann erschwinglich, für kaum 100 Euro gibt es Digitalkameras zu kaufen, und die notwendige Leistung für den Videoschnitt leistet heutzutage praktisch jeder Computer.
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%rfloat width=200px% Attach:lechinoise.jpg|'Standbild aus Le Chinoise (1967) von Godard. Quelle: http://cache.eb.com/-'Video ist heute für jedermann erschwinglich, für kaum 100 Euro gibt es Digitalkameras zu kaufen, und die notwendige Leistung für den Videoschnitt leistet heutzutage praktisch jeder Computer.
13.02.2008 20:21 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 5-6 bearbeitet:
Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem enfant terrible des französischen Kinos aus jener Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten.
geändert zu:
Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem ehemalgen enfant terrible des französischen Kinos, der letztes Jahr den europäischen Filmpreis für sein Lebenswerk bekam. In der Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten, mit eingängigen und konventionellen Wahrnehmungs- und Darstellungsformaten gebrochen haben. 

Das war auch die Zeit experimenteller Filme, die Zeit des Autorenfilms, in dem - abseits der großen Produktionsstudios und des großen Geldes, Individuen ...
13.02.2008 20:17 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 3-4 bearbeitet:
%lfloat width=200px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: www.stuffwelike.com/stuffwelike/wp-content/uploads/2007/09/godard.jpg-'
geändert zu:
%lfloat width=200px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: www.stuffwelike.com-'
13.02.2008 20:17 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 3-4 bearbeitet:
%lfloat width=200px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: http://www.stuffwelike.com/stuffwelike/wp-content/uploads/2007/09/godard.jpg-'
geändert zu:
%lfloat width=200px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: www.stuffwelike.com/stuffwelike/wp-content/uploads/2007/09/godard.jpg-'
13.02.2008 20:16 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 3-4 bearbeitet:
%lfloat width=200px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: woher stammt das Bild?-'
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%lfloat width=200px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: http://www.stuffwelike.com/stuffwelike/wp-content/uploads/2007/09/godard.jpg-'
13.02.2008 20:14 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 3-4 bearbeitet:
%lfloat width=200px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: woher stammt das Bild?-' Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem enfant terrible des französischen Kinos aus jener Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten.
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%lfloat width=200px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: woher stammt das Bild?-'

Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem enfant terrible des französischen Kinos aus jener Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten.
13.02.2008 20:14 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 3-7 bearbeitet:



%lfloat width=200px%Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: woher stammt das Bild?-' Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem enfant terrible des französischen Kinos aus jener Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten.
geändert zu:
%lfloat width=200px% Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: woher stammt das Bild?-' Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem enfant terrible des französischen Kinos aus jener Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten.
13.02.2008 20:14 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 6-7 bearbeitet:
Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: woher stammt das Bild?-' Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem enfant terrible des französischen Kinos aus jener Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten.
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%lfloat width=200px%Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: woher stammt das Bild?-' Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem enfant terrible des französischen Kinos aus jener Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten.
13.02.2008 18:11 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 6-8 bearbeitet:
Attach:
Bildname
.jpg|'-Quelle: woher stammt das Bild?-' Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem enfant terrible des französischen Kinos aus jener Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten.
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Attach:godard_s.jpg|'-Quelle: woher stammt das Bild?-' Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem enfant terrible des französischen Kinos aus jener Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten.
13.02.2008 18:06 Uhr von 77.7.163.171 -
Zeilen 21-22 gelöscht:
Attach:hallo.jpg
13.02.2008 18:05 Uhr von 77.7.163.171 -
Zeilen 22-23 hinzugefügt:
Attach:hallo.jpg
13.02.2008 17:30 Uhr von 77.7.163.171 -
Zeile 21 gelöscht:
Attach:aagrbank.jpg
13.02.2008 17:30 Uhr von 77.7.163.171 -
Zeilen 20-22 bearbeitet:
Es geht dabei um Bildgestaltung, um die Auflösung einer Handlung oder einer Geschichte in einzelne Einstellungen, um den Ton und den Schnitt.
geändert zu:
Es geht dabei um Bildgestaltung, um die Auflösung einer Handlung oder einer Geschichte in einzelne Einstellungen, um den Ton und den Schnitt.

Attach:aagrbank.jpg
13.02.2008 17:04 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeile 6 bearbeitet:
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geändert zu:
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13.02.2008 17:00 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeile 6 bearbeitet:
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geändert zu:
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13.02.2008 16:59 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 1-6 bearbeitet:
!!!"Film, das ist Wahrheit -

25
mal pro Sekunde."

Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem enfant terrible des französischen Kinos aus jener Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten.
geändert zu:
!!!"Film, das ist Wahrheit - 24 mal pro Sekunde."




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Bildname.jpg|'-Quelle: woher stammt das Bild?-'
Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem enfant terrible des französischen Kinos aus jener Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten.
13.02.2008 15:29 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 13-18 hinzugefügt:

Video macht Spaß, und gerade für sprachlich weniger gewandte Zielgruppen der Sozialen Arbeit kann Video ein ausdrucksstarkes Medium sein. Durch den täglichen Umgang mit Bildern und Bewegtbildern gehören Film und Video zu denjenigen Medien, für die wir schon "von Haus aus" eine Menge Medienkompetenz mitbringen.

Dieses Wiki will an die bildgestalterischen, filmischen und dramaturgischen Kompetenzen anknüpfen, die Sie mitbringen, und Ihnen eine systematische Grundlage vermitteln, etwas "ins Bild" oder "in Szene zu setzen."

Es geht dabei um Bildgestaltung, um die Auflösung einer Handlung oder einer Geschichte in einzelne Einstellungen, um den Ton und den Schnitt.
13.02.2008 15:23 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 9-13 hinzugefügt:
40 Jahre sind seither vergangen, und welche Situation haben wir heute?
Autoren wie Michael Moore haben den Dokumentarfilm für ein breites Publikum kinofähig gemacht, und youtube und andere Internet-Videoportale tragen dazu bei, Eigenproduktionen zu popularisieren.

Video ist heute für jedermann erschwinglich, für kaum 100 Euro gibt es Digitalkameras zu kaufen, und die notwendige Leistung für den Videoschnitt leistet heutzutage praktisch jeder Computer.
   
13.02.2008 15:20 Uhr von 89.57.202.140 -
Zeilen 1-15 bearbeitet:
Willkommen zum PmWiki
\\

!!"{$WikiTitle}"

Das PmWiki wurde erfolgreich eingerichtet
.\\

* Allgemeine Hilfeseiten zur Contenterstellung mit PmWiki finden Sie unter: \\
%newwin% [[http://service.virtuos.uni-osnabrueck.de/wikifarm/fields/pmwiki-einfuehrung/field.php]] \\
(Seite wird in neuem Fenster geöffnet)
* Ein "How to"-PmWiki mit Hinweisen
und Beispielen zu HAWK-PmWiki-Konventionen\\
finden Sie unter:\\
%newwin% [[http://moodle
.hawk-hhg.de/wikifarm/fields/HowTo]] \\
(Seite wird in neuem Fenster geöffnet)

geändert zu:
!!!"Film, das ist Wahrheit -

25 mal pro Sekunde
."

Der Satz stammt von Jean-Luc Godard, dem enfant terrible des französischen Kinos aus jener Zeit vor etwa 40 Jahren, als französische, italienische
und auch deutsche Autoren begannen, Filme zu drehen, die das traditionelle Kino herausforderten.

Unabhängigkeit wurde großgeschrieben, die Herausforderung der standardisierten Wahrnehmungweisen des Mainstream-Kinos, seien es nun die Heimat- und Herz-Schmerzfilme des deutschen Kinos oder die Hollywoodproduktionen.

 
28.09.2007 14:51 Uhr von 77.7.139.207 -
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